Neuer Trainer in Pfaffstätt

Der SV Pfaffstätt eroberte in der 2. Klasse Süd-West zwei Mal in Folge den Herbstmeistertitel. Im Frühjahr 2019 vergeigten die Innviertler den möglichen Aufstieg, diese Mal kam dem SV die Corona-Krise in die Quere und muss nach der Annullierung der Saison zurück an den Start. In Pfaffstätt lässt man sich davon aber nicht beirren und möchte nach einem Trainerwechsel auch in der neuen Saison im Aufstiegskampf eine entscheidende Rolle spielen.

 

"Man kann den Verantwortlichen keinen Vorwurf machen"

"Wir haben diese Entscheidung erwartet, zudem ist die Annullierung der Saison durch die Statuten gedeckt. Da es nicht allzu viele Möglichkeiten gegeben hat, kann man den Verantwortlichen keinen Vorwurf machen", nahm Sportchef Christian Launer den Beschluss des ÖFB-Präsidiums gelassen zur Kenntnis. "Ich hoiffe nur, dass die vereitelte Aufstiegschance in der Mannschaft keine Spuren hinterlässt. Der Vorstand bzw. gesamte Verein blickt aber ambitioniert und entschlossen nach vorne und ist guter Dinge". 

 

Vorbereitung läuft seit Montag

Nach der Öffnung der Sportplätze wurde in Pfaffstätt das erlaubte Gruppentraining praktiziert. "Jeden Mittwoch stand eine Einheit auf dem Programm und haben die Bestimmungen befolgt, wobei es den Spielern überlassen war, sich am Training zu beteiligen. Am vergangenen Montag haben wir die Vorbereitung in Angriff genommen", so Launer. "Wir werden in den kommenden Wochen hart arbeiten und gehen trotz der aktuell steigenden Zahl der Corona-Fälle davon aus, dass die Saison planmäßig gestartet wird.

 

Neo-Trainer und neuer Innenverteidiger

Nach dem Abgang von Philipp Penninger, der inzwischen in St. Johann/Walde das Trainerzepter schwingt, ist der SV auf der Suche nach einem neuen Übungsleiter fündig geworden. Mit Mario Mitrovic trägt ab sofort ein Coach die Verantwortung, der in seiner aktiven Zeit in Braunau als Jung-Profi tätig war. "Mitrovic war bis zum letzten Sommer in Eben als Trainer tätig und hat sich dann eine Auszeit genommen. Der 39-Jährige hat in den Gesprächen einen ausgezeichneten Eindruck hinterlassen und sind fest davon überzeugt, eine gute Wahl getroffen zu haben", meint Christian Launer, der mit Ion Alexandru auch eine Verstärkung an Land ziehen konnte. "Der Rumäne hat bei Landesligist Braunau kein einziges Pflichtspiel bestritten, ist jedoch ein technisch überaus versierter Innenverteidiger und kann uns mit Sicherheit weiterhelfen. Ein weiterer Zugang ist nicht auszuschließen, derzeit sieht es aber eher nicht danach aus".

 

"Der dritte Herbstmeistertitel in Folge ist kein Saisonziel"

Wie in den letzten beiden Jahren möchten sich die Innviertler auch in der neuen Saison im Spitzenfeld der Tabelle präsentieren. "Der dritte Herbstmeistertitel in Folge ist kein Saisonziel und wollen vor allem Ende der Meisterschaft weit vorne stehen. Wir streben einen Top-Drei-Platz an, sollte es aber erneut nicht reichen, wird die Welt nicht untergehen", meint der Sportchef. "Wichtig ist, dass wir vorne mitmischen und der Spaß weiterhin im Vordergrund steht. Wir nehmen uns viel vor und trauen uns auch einiges zu, mit den Friedburg Juniors und Schwand erwarten uns aber starke Konkurrenten. Zudem wird unter Umständen auch mit den Jegingern zu rechnen sein, da die TSU neue Sponsoren zur Verfügung stehen und viel vor hat".

 

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