Ebensee-Siegesserie hält an - Adamovic-Elf nur noch knapp hinter Aufstiegsplätzen

altaltDer SV Ebensee macht weiter Boden gut auf die Spitzenteams der Liga, liegt nur noch drei Punkte hinter dem neuen Tabellenzweiten St. Wolfgang. Mit dem Auswärtssieg bei der Union Raiffeisen Zell am Moos holte die Adamovic-Elf den siebenten Sieg in den letzten acht Spielen, es war der fünfte Dreier in Folge. In einem umkämpften Match gingen die Gäste schnell mit 2:0 in Führung, Zell/Moos schaffte aber den Anschluss und in der Endphase wurde es noch einmal richtig spannend.

 Ebensee mit schneller 2:0-Führung

 Das Spiel zwischen Zell/Moos und Ebensee begann gleich mit einem Paukenschlag. Routinier Stefan Schrempf brachte einen Freistoß aus 35 Metern scharf geschossen in Richtung Zell/Moos-Tor, Tormann Robert Niederbruckner unterschätzte den Ball vollkommen und so schlug dieser bereits in der vierten Minute zur Ebenseer Führung im Kreuzeck ein. In ähnlicher Weise ging es dann weiter, nur zehn Minuten später bewies Goalgetter Rudolf Ippisch wieder einmal seine Klasse, indem er den Ball von der Strafraumgrenze per Latte ins Tor zur schnellen 2:0 Führung beförderte. Anschließend waren die Hausherren am Drücker, jedoch ohne zwingende Torchance und somit ohne zählbaren Erfolg. Die Ebenseer hielten kämpferisch stark dagegen und gewannen nahezu alle Zweikämpfe im Mittelfeld. Die 2:0-Halbzeitführung war somit durchaus verdient.

Heiße Schlussphase nach erneutem Anschlusstreffer

Zell am Moos ging topmotiviert in die zweite Hälfte und versuchte mit allen Mitteln den Anschlusstreffer zu erzwingen. Ebensee auf der anderen Seite ließ sich mehr und mehr zurückdrängen und agierte teilweise viel zu passiv. Logische Konsequenz war der Treffer zum 1:2, Manfred Dietmann vewandelte einen Elfmeter für die Heimischen. Die Adamovic-Elf steckte jedoch nicht auf und so war es nur drei Minuten später Kapitän Andreas Kahrer, der mit einem überlegten Linkschuss die Zwei-Tore-Führung wieder herstellte. Zell/Moos war in Folge die klar bessere Mannschaft, vor allem der zur Pause gekommene Robert Egger wirbelte die Ebensee-Abwehr gehörig durcheinander und so war es auch ein Egger-Freistoß in Minute 79, der über Dietmann irgendwie durch die Ebenseer Hintermannschaft ins Tor fand. Dementsprechend turbulent dann die Schlussphase, die Hausherren drängten auf den Ausgleich, Ebensee stemmte sich dagegen und Torhüter Michael Prohaska hielt immer wieder mit tollen Reflexen die drei Punkte fest.


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Josef Holzinger

 

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