SV Aurach: "Wollen kämpfen bis zum Umfallen"

Eine eher durchwachsene Saison in der 2. Klasse Süd liegt hinter dem SV Aurach. Vor allem in der Rückrunde verliefen die Spiele mehr als nur bescheiden, die Leistungen waren schlichtweg zu unkonstant um über den achten Endrang hinauszukommen. Vor allem zu Hause ließ die Union zu viele wichtige Punkte liegen, das soll sich in der kommenden Saison ändern.

 

 

Magere Ausbeute im Frühling

Wie bereits angesprochen, verlief vor allem das Jahr 2019 in der abgelaufenen Spielzeit alles andere als rosig, was auch Sektionsleiter Johann Kunesch bestätigt: "Mit dem Frühjahr können wir nicht zufrieden sein – 14 Punkte sind eindeutig zu wenig, zudem sind sechs Heimniederlagen zu viel! Der achte Endrang war nicht das, was wir uns vorgenommen bzw. erwartet hatten. Aber wir haben versucht, die Gründe für die Berg- und Talfahrt im Frühjahr bzw. über die ganze Saison zu analysieren und uns punktuell qualitativ zu verstärken. Mehr gibt es zu dieser verkorksten Saison nicht zu sagen. Besonders bitter war am Schluss der Ausfall unseres Torwarts,Thomas Haslinger (er fällt vorraussichtlich die gesamte Saison 19/20 aus), sowie die Rote Karte im drittletzten Spiel für unseren Kapitän Philipp Huemer, der damit die letzten beiden Spiele verpasste und sich nun in den Ruhestand verabschiedete. Auf diesem Weg möchte ich mich herzlich bei unserem „Captain Phips“ für seinen jahrelangen unermüdlichen Einsatz für den SV Aurach bedanken. Ich hoffe natürlich, dass er uns auch weiterhin in irgendeiner Form im Verein erhalten bleibt!" In der kurzen Sommerpause hat sich der SV punktuell verstärkt, um auf die Abgänge zu reagieren, einige junge Spieler wurden aber auch zur Stabilisierung der Reserve ins Team geholt, bzw. sollen diese dort wichtige Erfahrung sammeln.

 

Großer Neubau steht an

Mit großen Schritten nähert sich die neue Spielzeit, in der es beim SV Aurach nicht nur sportliche Ziele zu verfolgen gibt, wie der Sportchef mitteilt: "Mit der Vorbereitung sind wir bis dato ganz zufrieden, die Leistungen in den Vorbereitungsspielen waren zwar bisher noch etwas durchwachsen, nachdem wir schon Vorbereitungen hatten, die perfekt gelaufen sind und nachher die Meisterschaft nicht nach Wunsch, ist es nicht so schlimm das es bis dato nicht perfekt gelaufen ist - da wir ja noch ein bisschen Zeit haben. Wichtig ist, dass die Mannschaft „will“ und im Training super arbeitet. Vorrangiges Ziel für die heurige Saison ist kein sportliches, sondern der Neubau unsere Kabinen sowie die Errichtung eines Vereinsheims und einer Tribüne. Deswegen haben wir auch dank der Zustimmung der anderen Vereine – hier möchte ich nochmals ein großes Dankeschön an die Vereine der 2. Klasse Süd aussprechen - den Spielplan so abgeändert, dass wir die ersten sieben Partien Zuhause spielen um dann bereits im Oktober mit den Abrissarbeiten beginnen.Wir gehen mit einem positiven Gefühl in die neue Meisterschaft. Ein Traum wäre natürlich, wenn wir im Frühjahr noch um den Aufstieg mitspielen könnten. Aber in erster Linie wollen wir das Auf- und Ab unserer spielerischen Leistungen stabilisieren und in jedem Match auf Sieg spielen, dass unsere Fans einfach merken, es wird gekämpft bis zum Umfallen."

 

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