Union St. Willibald: Mit einer Verstärkung in die Rückrunde

Die Union St. Willibald blickt auf ein sportlich erfolgreiches Jahr zurück und sammelte im Frühjahr und im Herbst jeweils 26 Punkte. Nach einem dritten Rang in der vergangenen Saison mischen die Mannen von Trainer Anton Jäger auch in der aktuellen Meisterschaft der 2. Klasse West-Nord in der Tabelle ganz vorne mit und überwintern als Zweiter am Relegationsplatz. "Es war ein gutes Jahr und  sind überaus zufrieden. Auch wenn wir nach einer tollen Siegesserie Federn lassen mussten, haben wir uns eine tolle Ausgangsposition verschafft, ist im neuen Jahr viel möglich", erklärt Sportchef Sebastian Lehner.

 

Sensationeller Saisonstart - in der Fremde seit 7. April ungeschlagen

Die Union verzeichnete mit sieben Siegen einen sensationellen Start, ergatterte in den folgenden vier Spielen aber nur zwei Punkte, ehe sich die Jäger-Elf mit einem "Dreier" in Suben in die Winterpause verabschiedete. "Es ist zunächst super gelaufen und haben dem Match gegen Schardenberg entgegengefiebert. Nach der 0:4-Klatsche gegen den Herbstmeister haben wir unglücklich agiert und einen Rückstand aufgerissen. Wichtig war, dass wir im letzten Spiel wieder in die Spur gefunden haben und mit einem positiven Gefühl in die Winterpause gehen konnten", so Lehner, der die beiden bisherigen Niederlagen auf eigener Anlage miterlebte - in der Fremde ist die Union seit 7. April ungeschlagen und feierte in den letzten neun Auswärtsspielen sieben Siege. "Leider haben wir daheim - gegen Schardenberg und Eggerding - gegen direkte Konkurrenten verloren. Auswärts ist die Mannschaft seit geraumer Zeit aber bärenstark". Während lediglich der Herbstmeister öfter ins Schwarze traf - Daniel Haderer und Jakub Krivacek zeichneten für 23 der 37 St. Willibalder Treffer verantwortlich - kassierten drei Teams weniger Gegentore. "Vorne sind wir gut aufgestellt und jederzeit für Tore gut. Hinten haben wir jedoch zu viele Tore erhalten. Wir wissen, was zu tun ist und sind bemüht, dass wir im neuen Jahr in der Defensive gut stehen und nicht allzu viel zulassen", meint der Sportchef.

 

Eine Neuerwerbung - Trainingslager in Tschechien

Beim Trainingsauftakt wird Coach Jäger mit Ales Dvorak, der von Schenkenfelden nach St. Willibald wechselt, eine Neuerwerbung begrüßen können. "Der Tscheche ist und bleibt die einzige Verstärkung, wird sich im Winter nichts mehr tun und gehen mit einem ansonsten unveränderten Kader in die Rückrunde", sagt Sebastian Lehner. Anfang Januar nimmt der Tabellenzweite die Vorbereitung in Angriff und hält Anfang März in Tschechien ein Trainingslager ab.

 

1. Klasse im Visier

Obwohl die in der Hinrunde makellosen Schardenberger enteilt sind, hat man in St. Willibald den Herbstmeister noch nicht aus den Augen verloren. "Man muss sich Ziele setzen und werden versuchen, an den Herbstmeister noch ranzukommen. In der zweiten Meisterschaftshälfte geht es aber vor allem darum, den eroberten Relegationsplatz zu behaupten. Zudem wollen wir im Frühjahr von Beginn an konstant punkten, um möglicherweise auf einem fixen Aufstiegsplatz zu landen", so Lehner. "Wir waren schoin in der letzten Saison knapp dran, haben den möglichen Aufstieg aber im Herbst vergeigt. Auch wenn es nicht einfach wird und uns eine schwierige Rückrunde erwartet, hoffen wir, in die 1. Klasse zurückkehren zu können".

 

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