Union Wesenufer: "Haben Ziel nicht erreicht"

Im Vorjahr belegte die Union Wesenufer den fünften Platz, in der Hinrunde der aktuellen Saison der 2. Klasse West-Nord reichte es für die Mannschaft von Trainer Dominik Razesberger nur zum achten Rang. "Wir haben gewusst, dass es zu einer Präsenz ganz vorne in der Tabelle nicht reicht, hätten uns jedoch einen Top-Fünf-Platz erwartet. Es war ein durchwachsener Herbst, haben das Ziel nicht erreicht und sind demnach nicht zufrieden", erklärt der stellvertretende Obmann, Rene Dobetsberger.

 

Gelungenem Start folgte Niederlagenserie

Die Razesberger-Elf kam gut aus den Startblöcken und fuhr in den ersten vier Spielen drei "Dreier" ein. Danach zeigte der Pfeil jedoch in die falsche Richtung, gingen die nächsen vier Partien allesamt verloren. Auf der Zielgeraden fand die Union wieder in die Spur und feierte in den letzten vier Runden zwei Siege. "Wir haben die günstige Auslosung genutzt und sind gut gestartet. Gegen die stärkeren Gegner haben wir uns aber schwer getan und sind durch die Niederlagenserie entscheidend ins Hintertreffen geraten. Der Faden ist leider gerissen und überwintern nur im Niemandsland der Tabelle", so Dobetsberger, der sich über zwei Heimsiege freuen konnte - in der Fremde behielt der Achtplatzierte drei Mal die Oberhand. Während nur die letzten Fünf der Tabelle weniger Treffer bejubeln durften, kassierten lediglich die letzten Vier mehr Gegentore. Es hat vorne und hinten nicht gepasst. Wir haben zu viele Tore erhalten und zu wenig erzielt. Die mangelnde Trefferausbeute hat auch damit zu tun, dass Torjäger Michael Djurov nicht immer fit war und in einigen Spielen gefehlt hat", meint der Funktionär.

 

Keine Transfers

Beim Trainingsauftakt wird Coach Razesberger voraussichtlich einen unveränderten Kader vorfinden. "Es ist nichts geplant, sollte sich nicht etwas Überraschendes ergeben, werden wir keine Transfers tätigen. Demnach sind weder Zu- noch Abgänge zu erwarten", spricht Rene Dobetsberger von einer ereignislosen Winterpause. Am 31. Januar wird die Vorbereitung in Angriff genommen und am 22. Februar gegen Aschach/Donau das erste Testspiel bestritten. Auf ein Trainingslager in der Ferne wird verzichtet, dafür steht Ende Februar auf der eigenen Anlage ein Intensiv-Wochenende auf dem Programm.

 

5. Platz im Visier

Aufgrund der aktuellen Tabellensituation sind im neuen Jahr keine große Sprünge möglich, wenngleich die Razesberger-Elf den einen oder anderen Platz nach oben klettern möchte. "Der fünfte Platz ist in Reichweite, sollten wir dorthin kommen, wären wir zufrieden. Mehr ist vermutlich nicht mehr drinnen. Auch wenn die Saison eigentlich schon gelaufen ist, wollen wir eine gute Rückrunde absolvieren und im Frühjahr Fahrt aufnehmen, um in der nächsten Saison wieder angreifen zu können", so Dobetsberger.

 

Transferliste

 

Günter Schlenkrich 


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