Union St. Willibald behält mit 4:2 in Wesenufer weiße Weste

Nachdem Schardenberg am Samstag mit einem 1:0 vorgelegt hatte und weiter beim Punktemaximum hält, wollte die Union Guschlbauer St. Willibald in der 2. Klasse West-Nord am Sonntagnachmittag bei der Union Wesenufer nachziehen und ebenfalls den siebten Sieg im siebten Spiel feiern. Wesenufer hatte da etwas dagegen und erwischte einen absoluten Traumstart, musste sich aber am Ende doch mit 2:4 geschlagen geben und die zweite Heimniederlage in der laufenden Saison einstecken.

 

Traumstart für Wesenufer, St. Willibald schlägt zurück

Vor rund 150 Zuschauern unter der Leitung von Schiedsrichter Harald Denthaner erwischte Wesenufer einen Start nach Maß und ging bereits in der 4. Minute in Führung. Nach einem kurz abgespielten Freistoß zog Michal Rossmann ab und überwand mit dem wuchtigen Schuss Gästetorwart Christopher Markl. Doch nach diesem frühen Tor übernahm St. Willibald das Kommando und erarbeitete sich mehrere Möglichkeiten. Nachdem die Gäste bei den ersten beiden Chancen noch an Ploberger gescheitert waren, war es in der 21. Minute so weit. Innenverteidiger Vaclav Cadek kam nach einem Doppelpass im Strafraum zum Abschluss und schoss sicher ein. Und in Minute 35 war das Spiel gedreht. Daniel Haderer nahm sich ein Herz, wagte sich ins Dribbling, überspielte zwei Gegenspieler und schoss eiskalt ein. Doch damit war noch lange nicht Schluss, in der 42. Minute tankte sich Simon Bangerl auf der linken Seite durch und traf zum 3:1, drei Minuten später war Petr Le nach einem gehobenen Freistoß per Fuß zur Stelle und erzielte quasi mit dem Pausenpfiff den Anschlusstreffer für Wesenufer.

St. Willibald verteidigt geschickt

Der zweite Abschnitt begann für die Gäste deutlich besser als der erste Durchgang, in der 53. Minute stellten sie den 2-Tore-Vorsprung wieder her. Es war wieder Cadek, der erfolgreich war. Nach einem Eckball für Wesenufer schalteten die Gäste schnell um, Innenverteidiger Cadek lief durch und ließ Torwart Michael Ploberger keine Chance, stellte auf 4:2 für die Gästemannschaft. Danach konzentrierte sich St. Willibald auf das Verwalten des Vorsprung, die Gäste zogen sich zurück in die eigene Hälfte und verlagerten sich auf Konter. Wesenufer drückte auf den Anschlusstreffer, häufig mangelte es aber an diesem Nachmittag aus dem Spiel heraus an der erforderlichen Durchschlagskraft, lediglich bei Standardsituationen konnten die Heimischen für Gefahr sorgen. St. Willibald hatte bei Kontersituationen noch die eine oder andere Möglichkeit, vermochte diese aber nicht zu nutzen, weshalb es am Ende beim 2:4 für St. Willibald blieb. Die Gäste bleiben damit makellos, Wesenufer liegt mit neun Punkten auf Rang 8.

 

Stimme zum Spiel:

Anton Jäger (Trainer Union St. Willibald):
„Wir waren die bessere Mannschaft und haben sowohl kämpferisch als auch taktisch eine sehr gute Leistung gezeigt. Im Moment machen wir unsere Sache einfach sehr gut und wir freuen uns auf die nächsten Aufgaben.“

Die Besten:

St. Willibald: Vaclav Cadek (IV), Simon Bangerl (LV)

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