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2. Klasse West

Trotz 40 sieglosen Spielen in Serie, Zuversicht in Reichersberg

In den vergangenen vier Jahren kam die Union Reichersberg jeweils als Letzter ins Ziel. Auch in der aktuellen Saison der 2. Klasse West ist der Klub der "Rote Laterne" bislang nicht losgeworden und überwintert mit nur zwei Punkten am Konto erneut als Schlusslicht. "Wir haben uns im Sommer verstärkt und uns demnach einiges erwartet. Am Beginn der Meisterschaft haben wir uns auch anständig präsentiert, sind dann aber wieder ins gleiche Fahrwasser geraten wie in den letzten Jahren", erklärt Sportchef Gerhard Höfler.

 

Seit 1. Mai 2016 sieglos - 36 Niederlagen in den letzten 40 Spielen

Am 1. Mai 2016 konnten die Reichersberger in Waldzell einen Sieg feiern. In den folgenden 40 Spielen verzeichnete die Union aber keinen weiteren "Dreier", standen vier Unentschieden 36 Niederlagen gegenüber. Im Herbst konnte der Nachzügler gegen St. Johann und Waldzell jeweils einen Punkt einfahren, musste sich in den übrigen neun Partien aber jeweils geschlagen geben. "Am Beginn der Saison haben die Leistungen gepasst und waren knapp dran. Leider hat uns in einigen Spielen das nötige Glück gefehlt und haben wie zum Beispiel gegen Aurolzmünster unnötig Punkte liegenlassen. Das erhoffte Erfolgserlebnis ist bislang ausgeblieben, wenngleich wir in der Hinrunde mit einigen Mannschaften auf Augenhöhe waren", so Höfler, der im Herbst elf Treffer bejubeln durfte. Während der Tabellennachar aus Schildorn weniger oft ins Schwarze traf, kassierte das Schlusslicht mit 49 Gegentoren mit Abstand die meisten der Liga.

 

Talente am Sprung - Kadererweiterung geplant

Am 19. Januar startet der Tabellenletzte in die Vorbereitung. In einer intensiven Aufbauzeit stehen sieben Testspiele auf dem Programm. "Wir finden vor Ort gute Bedingungen vor und verzichten deshalb auf ein Trainingslager in der Ferne", weiß der Sportchef, der aktuell Ausschau nach neuen Spielern hält. "Da wir über einen guten Nachwuchs verfügen und einige Talente aus dem U15-Team in den kommenden Jahren nachrücken, planen wir langfristig. Dennoch wollen wir den Kader etwas breiter aufstellen und werden im Winter unter Umständen den einen oder anderen Transfer tätigen. Echte Verstärkungen sind aus heutiger Sicht aber keine zu erwarten".

 

"Wollen wieder in Schwung kommen"

Nach rund viereinhalb Jahr in  Besitz der "Roten Laterne" sowie 40 sieglosen Spielen in Folge, soll in Reichersberg der Pfeil vorsichtig nach oben zeigen. "Natürlich wäre der eine oder andere Sieg ungemein wichtig für die Moral. Zudem hätten wir nichts dagegen, im Frühjahr mehr Punkte einzufahren als in der Hinrunde. Auch das Loswerden der Roten Laterne wäre eine feine Sache, aber grundsätzlich geht es zunächst darum, zur nötigen Konstanz zu finden. Wir wollen uns im Frühjahr anständig präsentieren, wieder in Schwung kommen und diesen in die nächste Saison mitnehmen", gibt Gerhard Höfler die Richtung vor.

 

Günter Schlenkrich 

 

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