Union Treubach/Roßbach: "Haben nicht viel verloren"

Nach einem Gruppenwechsel tat sich die Union Treubach/Roßbach in der 2. Klasse West im Herbst schwer, beendete die Hinrunde am zehnten Platz und überwinterte in der unteren Tabellenregion. Die Bajic-Elf war bemüht, im Frühjahr in die Spur zu finden und wollte in der Tabelle nach oben klettern, aufgrund der Corona-Pandemie fand die Saison aber auch für die Innviertler ein jähes Ende. "Wir haben früh geahnt, dass im Frühjahr nicht gespielt werden kann, hatten allerdings gehofft, dass die Meisterschaft irgendwann fortgesetzt und beendet werden kann", erklärt Funktionär Josef Hintermaier.

 

"Haben die Entscheidung neutral und wertfrei aufgenommen"

"Ich denke, dass der Beschluss des ÖFB-Präsidiums vertretbar und nachvollziehbar ist. Aufgrund der Tabellensituation sind wir davon nur am Rande betroffen, haben die Entscheidung neutral und wertfrei aufgenommen und nicht viel verloren", so Hintermaier. "Mit möglichen anderen Optionen haben wir uns nicht beschäftigt und hätten uns vielmehr darüber gefreut, wenn die Saison am grünen Rasen ein sportliches Ende genommen hätte".

 

Vorfreude auf gemeinsames Training

Nach einer langen Pause ist in Treubach die Vorfreude auf ein gemeinsames Training groß. "Auch wenn aufgrund der vielen Vorschriften ein fußballballspezifisches Training schwer möglich ist, nehmen wir Mitte Mai den Trainingsbetrieb wieder auf. Denn nach der langen Zeit geht es vor allem darum, dass sich die Spieler und Funktionäre wieder treffen und die Gemeinschaft intensiviert wird", weiß der Funktionär. "Grundsätzlich ist eine den Umständen entsprechende normale Vorbereitung geplant und haben vorsorglich auch bereits die Testspiele terminisiert. Wir hoffen, dass es im Herbst wieder losgeht, allerdings fehlt derzeit der Glaube daran".

 

Mögliche Kaderveränderung

"Auch wenn wir nicht aktiv auf der Suche sind, halten wir die Augen und Ohren nach möglichen Verstärkungen offen und wären, sollte sich etwas Interessantes ergeben, nicht abgeneigt, Transfers zu tätigen. Es ist aber genauso gut möglich, dass sich der Kader im Sommer nicht verändert", meint Josef Hintermaier, der sich um den eigenen Verein keine Sorgen macht. "Die aktuelle Situation ist für den Sport und speziell den Fußball nicht einfach. Unser Klub ist aber ganz gut aufgestellt und steht das durch".

 

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