Bescheidene Erwartungshaltung in Aspach/Wildenau

2019 kam die Union Aspach/Wildenau nicht wirklich vom Fleck, tat sich im gesamten letzten Jahr schwer, kam in der Hinrunde als Achter ins Ziel und überwinterte im Tabellenniemandsland der 2. Klasse West. Die Causevic-Elf wollte im Frühjahr wieder in die Spur finden und strebte eine Rangverbesserung an, aufgrund der Corona-Pandemie fand die Saison für die Innviertler aber ein jähes Ende.

 

 

"Haben nicht lange gefackelt"

"Nach der Öffnung der Sportplätze haben wir nicht lange gefackelt und am 15. Mai den Trainingsbetrieb wieder aufgenommen. Bis auf Weiteres steht pro Woche eine Einheit am Programm und hoffen, dass die Bestimmungen weiter gelockert werden, damit wir bald wieder anständig arbeiten können", erklärt Andreas Bittermann, der seit wenigen Wochen als Sportlicher Leiter die Verantwortung trägt. "Aber in Zeiten wie diesen geht es aktuell vor allem darum, wieder gemeinsam zu trainieren und Kontakte zu pflegen".

 

Zuversicht in Aspach

Aufgrund der Präsenz im Niemandsland der Tabelle waren die Mannen von Trainer Hamdija Causevic vom Beschluss des ÖFV-Präsidiums nicht direkt betroffen. "Zum damaligen Zeitpunkt hätte ich mir ein Zuwarten gewünscht, um die Saison gegebenenfalls beenden zu können. Im Nachhinein betrachtet geht die Entscheidung grundsätzlich in Ordnung, wenngleich den Herbstmeistern bzw. Top-Teams die Aufstiegschance genommen wurde", meint der Sportchef und geht davon aus, dass die neue Meisterschaft im Herbst gestartet wird. "Vor einigen Wochen hat es nicht danach ausgesehen, inzwischen mehren sich jedoch die positiven Signale, zudem bereitet der Verband die neue Saison vor. Demzufolge glaube ich, dass im Herbst wieder um Punkte gekämpft werden kann".

 

Keine Kaderveränderung geplant

Nach einer Durstrecke im letzten Jahren hält sich in Aspach die Erwartungshaltung auch 2020 in Grenzen. "Natürlich wollen wir uns steigern, mehr als ein erneuter Mittelfeldplatz ist aber nicht zu erwarten. Da wir über ein schmales Budget verfügen haben wir keine Aufstiegsambitionen", so Bittermann. "Seit geraumer Zeit führen wir Gespräche mit den Spielern und gehen davon aus, dass im Sommer nicht viel passieren wird und erwarten somit keine großartigen Veränderungen".

 

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