SV Schildorn gibt sich frech

altNach Rang drei in der Vorsaison peilt der SV Schildorn in der kommenden Saison den Meistertitel in der 2. Klasse West an. Das ehrgeizige Ziel soll mit einem neuen Spielertrainer erreicht werden. Schmerzen könnte allerdings der Abgang des zweitbesten Angreifers der letzten Saison. Er wechselte ausgerechnet zum schärfsten Titelkonkurrenten. Zufrieden zeigt man sich in Schildorn mit der bisherigen Vorbereitung und den Ergebnissen in den Testspielen.

Mit Markus Aigner verlässt der zweitbeste Torschütze der vergangenen Saison den Verein. Acht Treffer steuerte der Goalgetter in der Spielzeit 2011/12 zum dritten Endrang bei. "Natürlich tut und sein Abgang sehr weh", trauert Schildhorns Sektionsleiter Thomas Mann dem Abgang nach. Aigner wechselt ausgrechnet zum schärfsten Titelkonkurrenten USV Pattigham/Pramet. Neu verpflichtet wurde in der Sommerpause Asmir Dzilic, er kommt vom SV Neuhofen/I. 1b.

Neu ist auch Trainer Hamdija Causevic. Der bisherige Coach der Unter 10 des SV Schildorn hat in der Sommerpause die Kampfmannschaft übernommen. Unterstützt wird er dabei von Co-Trainer Stephan Hangler. "Beide werden auch am Feld zum Einsatz kommen", spricht Mann das spielende Trainergespann an. Causevic löste Günter Schachl auf der Betreuerbank ab.

Mit der bisherigen Vorbereitung zeigt man sich in Schildorn sehr zufrieden. Gegen Weng gab es einen 3:1-Sieg, gegen die deutsche Mannschaft Haarbach wurde 3:2 gewonnen und gegen Meggenhofen feierte man ein 5:3. "Nur gegen Taufkirchen haben wir 1:2 verloren", verrät Mann die bisheriegn Testergebnisse. In den verbleibenden Tagen bis zur Meisterschaft stehen noch zwei Vorbereitsungsspiele gegen St. Peter /Hart und Eggerting auf dem Programm.

Optimistisch ist man in Schildhorn auch, was die neue Saison angeht. "Wir waren Dritter, nun wollen wir Meister werden", so Mann, der zugibt: "Ich weiß, dieses Ziel ist ziemlich frech formuliert." Trotzdem ist er optimistisch, weil "die Mannschaft den Trainer sehr gut aufgenommen hat und sehr zielstrebig gearbeitet wird." Das neue Gespann Mannschaft-Trainer ist also sehr erfolgshungrig.

Da die Unter 17 des Vereins aufgelöst wurde (heuer wird nur mit einer U16 gespielt), kann der neue Trainer auch auf einen Kader von 35 Spieler für Reserve und Kampfmannschaft zurückgreifen. Gute Voraussetzungen also für das "Unternehmen Meistertitel".


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