Union Lembach verliert in Vorderweißenbach, ASKÖ Schwertberg bleibt Tabellenführer

vorderweissenbach unionlembach unionDie Bezirksliga Nord powered by COUNT IT GROUP bleibt die Liga der Überraschungen. Union Lembach hatte am Samstag die Tabellenführung an ASKÖ Schwertberg verloren. Sonntagabend hätte die Elf von Trainer Gerald Aichbauer mit einem Sieg gegen Union Vorderweißenbach diese zurückerobern können. Ein frühes Freistoßtor von Peter Mühleder leitete den Erfolg der Gastgeber ein.

Kapitän sorgte für frühe Führung

Drei Minuten waren gespielt als der Schiedsrichter auf Freistoß für die Union Vorderweißenbach entschied. Die Distanz betrug gut 20 Meter, Peter Mühleder war der Schütze. Der Vorderweißenbacher Kapitän hob den Ball über die Mauer und versenkte ihn unhaltbar im Netz. Erst eine knappe Stunde später fiel das zweite Tor. Die Gastgeber spielten einen Konter über die rechte Seite. Dominik Lehner schloss diesen ab und sorgte für die Vorentscheidung. Eine Viertelstunde vor Schluss war endgültig alles klar. Das 3:0 in der 75. Minute fiel wieder aus einem Freistoß. Andreas Probst überlistete Lembach-Goalie Manuel Höfler.

Später Torerfolg von Lembach

Den Gästen gelang noch der Ehrentreffer. Ein missglückter Abstoß von Michael Birngruber landete bei Stefan Hinterleitner. Der ließ sich die Chance nicht entgehen und erzielte seinen 15. Saisontreffer. Der Lembacher liegt damit auf Platz zwei der Torschützenliste. Es blieb beim überraschenden 3:1-Sieg für die Elf von Alois Mühleder. In den letzten beiden Meisterschaftsspielen von Union Vorderweißenbach gegen Union Lembach teilten sich die Teams jeweils die Punkte. Union Lembach liegt nun nach einem Sieg, einem Unentschieden und zwei Niederlagen im Frühjahr auf dem zweiten Tabellenrang, zwei Punkte hinter dem neuen Leader ASKÖ Schwertberg.

 

Andreas Prammer, Co-Trainer der Union Vorderweißenbach:
„Das frühe Tor war natürlich ganz wichtig. So war der Gegner gleich verunsichert. Der Sieg war nie gefährdet, die Mannschaft war souverän. Die Leistung war heute im Kollektiv sehr gut. Besonders stark waren die beiden Stürmer Dominik Lehner und Stefan Kappl. Die waren gestern so stark, so hab ich sie noch nicht gesehen. In der Liga ist derzeit alles möglich, das sieht man Woche für Woche. Putzleinsdorf hat sicher momentan ein Tief, und ich hoffe, dass wir das nächstes Wochenende ausnützen können."

 

Martin Pötz

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