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Bezirksliga Nord

SV Hellmonsödt: "Wollen Aufstiegsaspiranten lange ärgern"

Trotz einer mäßigen Rückrunde kam der SV Hellmonsödt im Vorjahr als Dritter ins Ziel. Nach anfänglichen Problemen sind die Mannen von Trainer Thomas Dollhäubl auch in der aktuellen Saison der Bezirksliga Nord bislang gut unterwegs, überwintern auf dem vierten Rang und sind vom möglichen Relegationsplatz lediglich durch zwei Punkte getrennt. "Nach einem mäßigen Frühjahr und holprigen Start haben wir Fahrt aufgenommen und eine ausgezeichnete Hinrunde absolviert. Wir haben im Herbst 25 Punkte gesammelt, wesentlich mehr, als ich erhofft hätte", ist der Coach, der beim Trainingsauftakt eine Neuerwerbung begrüßen konnte, überaus zufrieden.

 

Holpriger Start, aber seit neun Runden ungeschlagen - stärkste Defensive der Liga

Die Dollhäubl-Elf kam mühsam aus den Startblöcken, holte in den ersten vier Runden nur vier Punkte und zog in Eferding und in Bad Leonfelden jeweils den Kürzeren. Fortan nahm der SVH mächtig Fahrt auf,  musste im weiteren Saisonverlauf bislang keine weitere Niederlage einstecken, standen in neun Spielen sechs Siegen drei Unentschieden gegenüber. "Sieht man vom mäßigen Start ab, sind wir ausgezeichnet durch den Herbst gekommen und haben die Erwartungen in der Hinrunde übertroffen", so Dollhäubl, der die beiden bisherigen Niederlagen jeweils in der Fremde miterlebte - auf eigenem Platz ist der Viertplatzierte in dieser Saison noch ungeschlagen. Während die Top-Drei der Tabelle mehr Treffer bejubeln durften - Michael Schwarz und Günther Lang zeichneten für 20 der insgesamt 31 SVH-Tore verantwortlich - kassierten die Hellmonsödter ebenso wie die TSU Wartberg nur 14 Gegentore und stellt die stärkste Defensive der Liga. "Darauf sind wir besonders stolz, da wir vor nicht allzu langer Zeit jede Menge Tore erhalten haben. Mit intensiver Arbeit haben wir die Probleme in der Defensive in den Griff bekommen", freut sich Thomas Dollhäubl.

 

Neuer Linksfuß - Trainingslager in Melk

Seit zwei Wochen bereitet sich der SV Hellmonsödt auf die zweite Meisterschaftshälfte vor. Nach den ersten beiden Testspielen (2:0 gegen Altenberg und 0:5 gegen Rohrbach) messen die Kicker am kommenden Freitag mit dem SV Waizenkirchen die Kräfte. In der Aufbauzeit steht auch ein Trainingslager in Melk auf dem Programm. Die Reise nach Niederösterreich wird mit Linksfuß Mario Wolfesberger (Oberneukirchen) auch eine Neuerwerbung antreten. "Da wir auf der linken Seite eher dünn besetzt sind, haben wir einen Transfer getätigt und mit Wolfesberger einen Flügelspieler verpflichtet. Damit haben wir eine weitere Option und verfügen über 14, 15 gleichwertige Kaderspieler", begründet der Trainer den Transfer. Linksverteidiger Patrick Danninger hingegen nimmt sich aus beruflichen Gründen eine Auszeit, steht im Notfall aber zur Verfügung.

 

Relegation (noch) kein Thema

Obwohl auf den Zweitplatzierten aus Julbach nur zwei Punkte fehlen, ist für den SV Hellmonsödt eine mögliche Relegation (noch) kein Thema. "Natürlich wollen wir auch im neuen Jahr in der Tabelle vorne mitmischen und die Aufstiegsaspiranten lange ärgern. Mit der Relegation beschäftigen wir uns aktuell aber nicht, sondern richten unseren Fokus vor allem auf den Nachschub bzw. Einbau von jungen Spielern", stellt Dolhäubl in der Winterpause keine tabellarische Hochrechnung an. "Sollten wir jedoch in der Rückrunde besser starten als im Herbst, ist einiges möglich".

 

Transferliste

 

Testspiele-Übersicht

 

Günter Schlenkrich

 

 

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