TSU Wartberg/Aist: "Sind an zwei, drei Jungen dran"

Die TSU Wartberg/Aist kam gut durch den Herbst,absolvierte in der Bezirksliga Nord eine passable Hinrunde und überwinterte als Siebenter genau in der Mitte der Tabelle. Die Pavlovic-Elf nahm sich für das Frühjahr viel vor und wollte sich weiterhin anständig präsentieren, aufgrund der Corona-Pandemie fand die Saison führ die Mühlviertler aber ein jähes Ende.

 

 

Zuversicht in Wartberg

"Am Anfang hat die Regierung richtig und umsichtig gehandelt, aufgrund der positiven und erfreulichen Entwicklung ist nun aber ein Umdenken erforderlich. Aufgrund der entsprechenden Signale sowie der Ankündigung des Verbandes, die neue Saison planmäßig starten zu wollen, bin ich zuversichtlich, dass im Herbst wieder um Punkte gekämpft werden kann", erklärt Trainer Matej Pavlovic, der auch in der neuen Saison die Verantwortung tragen wird. "Natürlich ist es für die Herbstmeister und Aufstiegsaspiranten bitter, über Annullierung der Saison ist aber schon viel gesagt worden, weshalb ich mich dazu nicht äußern möchte. Aufgrund der Tabellensituatiuon hat uns der ÖFB-Beschluss nicht wirklich betroffen, hätten aber auch jede andere Entscheidung akzeptiert".

 

Strammes Programm

Nach der Öffnung der Sportplatze hat die TSU nicht lange gefackelt und am 15. Mai den Trainingsbetrieb wieder aufgenommen. "Wir sind schon am ersten Tag gestartet und planen derzeit mit zwei wöchentlichen Einheiten. Wir wollen bis 13. Juni trainieren und hoffen in absehbarer Zeit auf grünes Licht bezüglich der neuen Saison. Läuft alles nach Plan, nehmen wir am 6. Juli dier Vorbereitung in Angriff", so Pavlovic, der optimistisch ist und eine baldige Rückkehr zur Normalität erwartet.

 

Finale Gespräche mit jungen Spielern aus der Region

In Wartberg wird traditionell die Philosophie verfolgt, vorwiegend mit eigenen Spielern zu arbeiten. Daran wird sich auch in diesem Sommer nichts ändern, weshalb sich der Kader maximal geringfügig verändern wird. "In erster Linie halten wir am aktuellen Personal fest und es sieht auch ganz danach aus, dass alle Spieler bleiben. Wir sind dafür bekannt, in einer Übertrittszeit kaum Transfers zu tätigen. Das bleibt grundsätzlich auch so, wenngleich wir an zwei, drei jungen Spielern aus der Region dran und die Gespräche in der finalen Phase sind. Vermutlich stößt der eine oder andere Perspektivspieler zu uns, es kann aber auch sein, dass sich nichts tun wird", meint der Coach.

 

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