Torloser Krisengipfel in Wartberg/Aist

In der 16. Runde der Bezirksliga Nord empfing die TSU Wartberg/Aist die Union Aigen/Schlägl zum Krisengipfel. Während die Mayrhofer-Elf vier Niederlagen in Folge einstecken mussten, zogen die Aigener sogar fünf Mal in Serie den Kürzeren. Am Karsamstag fanden beide Mannschaften nicht zurück auf die Siegerstraße, mit einem torlosen Unentschieden konnte hüben wie drüben in der Frühjahrs-Tabelle aber zumindest angeschrieben werden.

 

Mayrhofer-Elf kann aus Überlegenheit kein Kapital schlagen

Vor über 250 Besuchern fanden die Mannen von Coach Manuel Mayrhofer gut ins Spiel und bestimmten im Aiststadion von Beginn an das Geschehen, der Führungstreffer wollte der TSU aber nicht gelingen. Die beste Chance der Wartberger, die vor allem durch Standards Torgefahr erzeugten, konnte Manuel Traxler nicht nutzen. Unter der interimistischen Leitung durch Obmann Norbert Wagner - Trainer Rene Beham hatte das Handtuch geworfen - kämpften die Gäste beherzt uind stützzen sich auf eine kompakte Defensive, zudem lieferte Roland Pöschl im Union-Gehäuse eine starke Performance ab. Da die Aigener den einen oder anderen Konter nicht erfolgreich abschließen konnten, ging es torlose in die Pause.

 

Gäste lassen nicht viel zu

Nach dem Wiederanpfiff von Schiedsrichter Denthaner bekamen die Zuschauer ein ähnliches Bild zu sehen. Die Wartberger waren optisch überlegen und verzeichneten mehr Ballbesitz, konnten daraus aber kein Kapital schlagen. Auch im zweiten Durchgang fehlte dem Offensivspiel der Hausherren die nötige Durchschlagskraft. Die Gäste agierten auch in den zweiten 45 Minuten taktisch überaus geschickt, verteidigten ausgezeichnet und ließen nicht viel zu. Da Wartbergs Mathias Lehner bei der besten TSU-Chance in Keeper Pöschl seinen Meister fand, blieb es beim 0:0, wurden torlos die Punkte geteilt.

 

Matej Pavlovic, Sportchef TSU Wartberg/Aist:
"Die Mannschaft hat alles versucht und eine anständsige Leistung abgeliefert, es hat aber die letzte Konsequenz gefehlt. Zum einen konnten wir nach einer Niederlagenserie in der Tabelle endlich wieder anschreiben, zum anderen haben wir es aber leider verabsäumt, im Kampf um den Klassenerhalt den vielleicht entscheidenden Schritt zu setzen".

 

Günter Schlenkrich

 

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