Spektakuläre Rückkehr – Union Ried/Riedmark holt Trainer Jürgen Prandstätter aus der OÖ-Liga

Das ist eine Rückkehr, die absolut Sinn zu machen scheint: Nach der Trennung von Coach Christian Lehner, der die Union Ried/Riedmark 2019 in die Bezirksliga Ost geführt hatte, verpflichtete der Verein mit Jürgen Prandstätter einen neuen starken Mann an der Seitenlinie, der zuletzt beim OÖ-Ligisten aus Pregarten als Co-Trainer tätig war und fortan die Rieder in erstgenannter Spielklasse etablieren soll. Aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit im Nachwuchsbereich des aktuellen Tabellenachten kennt er bereits gewisse Abläufe, Strukturen und einen Großteil des Spielermaterials. Ligaportal.at sprach mit ihm.

 

Ligaportal: Wie ist der Wechsel zustande gekommen?

Prandstätter: „Der Verein ist auf mich zugekommen nach der Trennung von Christian Lehner. Ich bin gebürtiger Rieder, wohne hier und war im Nachwuchs schon 13 Jahre lang tätig, davon zehn Jahre als Nachwuchsleiter. Zuletzt war ich zweieinhalb Jahre in Pregarten Co-Trainer von Ronald Riepl. Ich habe dann kurz abwägen müssen und daraufhin relativ schnell zugesagt.“

Ligaportal: Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrer neuen Truppe?

Prandstätter: „Das vorrangige Ziel ist der Klassenerhalt. Wenn man auf die Tabelle blickt, sieht es in dieser Hinsicht auch grundsätzlich gut aus. Von der Konstellation her ist das aber nicht so. Wenn nur noch die Nachtragsspiele absolviert werden und wir beide verlieren, kann es sein, dass wir noch absteigen. Mein Ziel ist es, die Mannschaft in der Bezirksliga zu etablieren in den nächsten zwei bis drei Jahren. Als Aufsteiger ist es im zweiten Jahr und in Anbetracht eines neuerlichen Lockdowns nicht einfach.“

Ligaportal: Sind in dieser Wintertransferperiode Kaderveränderungen geplant?

Prandstätter: „Nein, vorerst nicht. Der Kader ist ausgeglichen. Wir haben viele junge Spieler. Im Sommer muss man dann schauen.“

Ligaportal: Wie gut kennen Sie Ihr neues Team bereits? Welchen Eindruck haben Sie von der Mannschaft?

Prandstätter: „Ich kenne die Mannschaft gut. Einige Spieler habe ich schon im Nachwuchs trainiert. Die Truppe hat eine sehr gute Mentalität. Jeder arbeitet für den anderen. Das zeichnet das Team aus. Dazu kommt ein unbändiger Siegeswille. Das ist meiner Meinung auch das Um und Auf.“

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