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Vorwärts Juniors und SC St. Valentin schenken sich nichts: Kein Sieger im Hinspiel!

Der SC St. Valentin spielte eine exzellente Frühjahrsrunde und kam knapp hinter dem USV St. Oswald als Vizemeister der 1. Klasse Nordost ins Ziel. Dementsprechend verdient qualifizierte man sich für die Relegation, in der der Gegner kein geringerer ist als die Vorwärts Steyr Juniors. Das blutjunge Team von Spielertrainer Manfred Rabenhaupt legte in Anbetracht der jüngsten Leistungen einen guten Saisonendspurt hin, konnte aber nicht die nötigen Zähler holen um den Klassenerhalt zu fixieren. So stieg gestern in der R.S.F Arena in Steyr das Hinspiel der Relegation, bei dem es keinen Sieger gab. Die Spannung für einen dramatischen zweiten Akt ist somit gegeben.

Zwei Traumtore: Vorwärts dominiert und steckt bitteren Ausgleich ein

Die 450 angereisten Zuschauer sahen eine von Beginn an engagiert-auftretende Heimelf, die sich in der Spielphilosophie treu blieb und den SC stets früh unter Druck setzte und das Team von Harald Gschnaidtner kaum ins Spiel kommen ließ. Relativ früh und verdient fiel auch der Führungstreffer. Nach einem Abstoß der Gäste fand die Kugel recht rasch den Weg zurück, Michael Kozarac fasste sich ein Herz und jagte die Kugel aus knapp 25 Metern ins Kreuzeck (13.). Dies sorgte für noch mehr Selbstvertrauen in den Reihen der Hausherren, die knapp 15 Minuten später, als Jetmir Rama nach einer Ecke auf die Latte köpfte, die Führung fast ausbauten. Die Niederösterreicher änderten infolgedessen die Herangehensweise, kamen durch höheres Attackieren etwas besser ins Spiel und schlugen im Einklang mit dem Pausenpfiff eiskalt zu. Gabriel Sandner zog aus ähnlicher Entfernung wie Kozarac ab und bugsierte das Spielgerät ebenso in den Knick (45.).

Beide Teams lassen Chancen liegen

Der SC St. Valentin hatte bereits in den Schlussminuten der ersten Hälfte ein erfolgreiches Rezept gefunden, um den spielstarken Steyrern das Wasser zu reichen und blieb dem auch im zweiten Durchgang treu. Der starke Regen und die daraus resultierenden Platzverhältnisse machten es jedoch beiden Teams schwer, ihre technische Stärke zur Schau zu stellen. Die Gastgeber verzeichneten direkt nach Wiederanpfiff die wohl beste Gelegenheit auf den Führungstreffer, blieben aber erfolglos. St. Valentin war in der Schlussphase dann dem Sieg etwas näher, konnte die Überlegenheit schlussendlich aber nicht in Zählbares ummünzen. Grund dafür war ein in der Schlussphase glänzender Marin Ravlija, der mit zwei Glanzparaden seinen Kasten zum Ende hin sauber hielt.

Stimme zum Spiel

Harald Gschnaidtner (Trainer SC St. Valentin):

„Unterm Strich war es ein gerechtes Unentschieden. Steyr war in der ersten Halbzeit klar besser, in der zweiten waren wir besser. Im ersten Durchgang haben sie es vielleicht verabsäumt höher zu führen. Nach 90 Minuten aber ein gerechtes Remis.“


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