SK Bad Wimsbach: "Wenn man Erster ist, will man auch vorne bleiben!"

bad wimsbach skEtwas überraschend gelang dem SK Bad Wimsbach in der abgelaufenen Hinrunde der Sprung auf Platz eins. Ursprünglich hatte man einen Rang in den Top fünf der OÖ Bezirksliga Süd als Ziel ausgegeben. Nach dem Herbstmeistertitel sind die Erwartungen nun deutlich gestiegen. Trotz eines knappen Vorsprunges wollen die Wimsbacher den Platz an der Sonne verteidigen - und auch am Ende der Saison ganz vorne stehen.

"Mannschaft will den Titel"

Mit 27 Punkten überwinterte Bad Wimsbach auf dem ersten Platz. Die Verfolger lauern allerdings, St. Marienkirchen und Altmünster liegen nur einen Zähler zurück. Dennoch ist für den Tabellenführer klar: Rang eins wird nicht mehr abgegeben! Sektionsleiter Stefan Hochreiter stellt klar: "Die Mannschaft hat gesagt, dass sie unbedingt Meister werden will. Von Vereinsseite her wäre das überhaupt keine Bedingung gewesen, da wollten wir in die Top fünf kommen. Wir unterstützen die Mannschaft aber natürlich voll und ganz. Wenn man einmal auf dem ersten Platz steht, will man am Ende auch vorne stehen." Die Chancen auf den Titel sieht Hochreiter durchaus gut. Obwohl er auch auf die starke Konkurrenz verweist. Von der er die St. Marienkirchner am stärksten einschätzt.

SK setzt erneut auf Prunkstück Defensive

Neben einem erfolgreichen Start sieht der Sektionschef wie schon im Herbst in der Defensive den Schlüssel zum Erfolg: "Wenn wir unsere Stärke im Defensivvheralten prolongieren können, werden wir uns am Ende auch vorne festsetzen." In den Vorbereitungsspielen gelang das nur zum Teil. Zwar feierte man Siege gegen Gmunden 1b und Donau 1b, musste beim 3:3 gegen Thalheim und die Pasching Juniors aber auch einige Gegentreffer hinnehmen. Stefan Hochreiter sieht das nicht so eng: "Die Testspiele darf man nicht überbewerten. Sie sind im Grunde eine Belohnung für die Trainingsarbeit in der Aufbauzeit."  Mit der sich der Sektionsleiter durchaus zufrieden zeigt. Trotz schwieriger Bedingungen auf Grund der Schneefälle. Coach Brummayer hätte das Training aber flexibel gestaltet, so Hochreiter. Es wäre zwischen Einheiten auf dem Funcourt, Hallen- und Lauftraining gewechselt worden, erklärt der Funktionär. 

Trainingslager auf der ABC-Anlage

Nicht eingeschränkt waren die Wimsbacher im Trainingscamp auf der Linzer ABC-Anlage. Ende Februar schlug man dort seine Zelte auf, fand perfekte Bedingungen vor. "Wir konnten die gesamte Infrastruktur nutzen, das war optimal ", berichtet der SK-Sektionschef. Für den Auftakt gegen Viktoria Marchtrenk scheint die Mannschaft also gerüstet zu sein. Hochreiter versäumt aber nicht, vor dem Gegner zu warnen: "Es wird eine ganz enge Partie. Im Herbst haben wir gegen Viktoria überragend gespielt, aber jetzt fangen alle wieder bei Null an. Ich hoffe natürlich auf einen Sieg unserer Mannschaft." Was einen ersten, kleinen Schritt in Richtung Titelgewinn bedeuten würde.

 

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Christoph Gaigg

 

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