Bad Wimsbach holt Ex-OÖ-Liga-Trainer

"Wir haben eine super Saison gespielt und sind mit dem sechsten Platz mehr als zufrieden", freut sich SK Bad Wimsbachs Sektionsleiter Stefan Hochreiter über das gute Abschneiden in der Bezirksliga Süd. Nachdem die Saison mit acht Spielen ohne Niederlage erfolgreich abgeschlossen wurde, verabschiedete sich Erfolgstrainer Karl Rabelsberger in Richtung Vorchdorf, wo er künftig als Sportlicher Leiter tätig sein wird. Der Nachfolger steht aber bereits fest, schwingt ab sofort ein ehemaliger OÖ-Liga-Trainer in Bad Wimsbach das Zepter. Auch wenn derzeit die Kadererstellung im Mittelpunkt steht, rollt im Hofmaninger Stadion auch der Ball, kreuzen am kommenden Freitag Österreichs Rekordmeister Rapid Wien und Deutschlands Traditionsverein TSV 1860 München die Klingen.

Markus Waldl, der in der OÖ-Liga beim SV Traun und SV Grieskirchen tätig war, soll beim SK Bad Wimsbach den eingeschlagenen Weg fortsetzen. "Ebenso wie Rabelsberger wird auch Markus Waldl in Ruhe arbeiten können. Vom neuen Trainer erwarten wir uns eine Weiterentwicklung der Mannschaft, vor allem im spielerischen Bereich. Wir hoffen, im nächsten Jahr eine ähnliche ruhige, aber auch erfolgreiche Saison spielen zu können, wie in der vergangenen Meisterschaft", ist der Sektionsleiter überzeugt, mit der Verpflichtung von Waldl einen guten Griff getan zu haben.

Die Sommerpause ist zwar noch jung, in Bad Wimsbach hat sich der Kader aber bereits einigermaßen verändert, setzt der Klub vermehrt auf die eigenen Spieler. So kehren mit Manuel Schindler und Patrick Fellinger (beide Edt) sowie Mehdi Sulimani (Akademie Ried) drei Spieler wieder nach Bad Wimsbach zurück. Zudem konnte - nach dem Karriereende von Thomas Baumgartinger - mit Manuel Füreder, der zuletzt bei OÖ-Ligist Bad Schallerbach tätig war, ein neuer Torwart verpflichtet werden. Mit Peter Hegedüs wird künftig ein Akteur nicht mehr zur Verfügung stehen. "Viel wird sich im Sommer nicht mehr tun, die eine oder andere Veränderung ist aber noch möglich", schließt Stefan Hochreiter weitere Transfers nicht aus.

Bevor in Bad Wimsbach das Training wieder aufgenommen wird, weht im Hofmaninger-Stadion internationale Fußballluft. Dabei treffen am kommenden Freitag, 19 Uhr, der SK Rapid Wien und der TSV 1860 München aufeinander. Österreichs Rekordmeister reist mit dem gesamten Kader aus dem Trainingslager in Bad Leonfelden an und steht unter Neo-Trainer Peter Schöttel ebenso vor einem Neustart wie die Münchner Löwen, nach dem Einstieg von Investor Hasan Ismaik. Das Testspiel gegen Rapid ist für die Münchner zugleich der Abschluss des Trainingslagers im niederösterreichischen Maria Taferl.

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