Frankenburg: Junger Aufsteiger mit tadelloser Saison

Nach dem letztjährigen Aufstieg in die Bezirksliga Süd hatte der TSV Frankenburg in der gesamten Saison mit dem Abstiegskampf nichts zu tun. Die Mannschaft von Trainer Sandor Nagy absolvierte eine solide Meisterschaft, rutschte aber in den letzten beiden Runden mit zwei Niederlagen noch in die untere Tabellenhälfte. "Da hat der Trainer vorwiegend die Jungen eingesetzt und die angeschlagenen Spieler geschont. Aber wir sind auch mit dem achten Platz überaus zufrieden und haben eine super Saison gespielt", freut sich der stellvertretende Sportliche Leiter, Kurt Schmid.

"Erfreulich war vor allen Dingen wie stark sich die jungen Spieler auf Anhieb in der Bezirksliga präsentiert haben und die Mannschaft als starkes Kollektiv aufgetreten ist", so Schmid. "Während der gesamten Saison hat sich das Team als geschlossene Einheit präsentiert und konnte auch den einen oder anderen verletzungsbedingten Ausfall sehr gut kompensieren." Nicht nur mit der "Ersten", auch mit der Reserve-Mannschaft ist man in Frankenburg zufrieden. "Auch die Reserve ist sehr jung aufgestellt, umso mehr freut es uns, dass sie hinter Meister Thalheim den ausgezeichneten zweiten Rang belegen konnte", sagt Kurt Schmid.

Während die Konkurrenten ihre Kader über den Sommer zum Teil stark veränderten, vertraut man in Frankenburg dem bestehenden Personal. "Wir haben bewusst auf Transferaktivitäten verzichtet und verzeichnen weder Zu- noch Abgänge. Die Mannschaft hat ausgezeichnete Leistungen geboten und deshalb waren auch keine Veränderungen geplant", weiß Schmid und freut sich, dass es in der Vorbereitung bereits wieder ordentlich zur Sache geht. "Die Spieler haben die ersten beiden Wochen absolviert und sind sehr engagiert am Werk, ist der Trainingsbesuch mit durchschnittlich 20 Leuten sehr erfreulich."

Erfreulich ist auch das erste Testspiel verlaufen, konnte die Nagy-Elf Oberwang mit 5:2 besiegen und trifft am morgigen Samstag in einem weiteren Aufbauspiel auf Zell/Moos. "Wir sind guter Dinge, an die Leistungen der Vorsaison anknüpfen zu können und nehmen erneut einen Platz im Mittelfeld der Tabelle ins Visier. Sollte die Saison einen ähnlichen Verlauf nehmen wie die vergangene, wären wir wieder sehr zufrieden", ist Kurt Schmid zuversichtlich.


Günter Schlenkrich

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