Bad Wimsbach setzt auf Kontinuität

Den sechsten Platz erreichte der SK Bad Wimsbach in der letzten Meisterschaft der Bezirksliga Süd. Mit Markus Waldl hat man einen Ex-OÖ-Liga Trainer geholt und erwartet sich vor allem eine Steigerung der spielerischen Stärke der Mannschaft. Unterhaus.at hat mit dem neuen Trainer über die aktuelle Situation gesprochen. „Derzeit plagt uns ein wenig das Verletzungspech“, erklärt Waldl.


„Gerald Kotek und Stojisa Lazic sind noch nicht fit. Wir ziehen aber alle an einem Strang und in den ersten Runden wird man sehen, wo wir aktuell stehen. Ich erwarte mir aber schon einen Platz im vorderen Drittel der Tabelle. Meine Spieler sind sehr ehrgeizig und wir wollen natürlich zeigen, dass wir zu den besten Mannschaften der Liga gehören“, sagt der Coach.

Auf die Frage, welche Vorraussetzungen wichtig sind, um zu den Besten zu gehören, antwortet Markus Waldl: „Die Bezirksliga ist sehr ausgeglichen. Um wirklich um den Aufstieg mitspielen zu können, müssen auch die finanziellen Mittel vorhanden sein. Es ist natürlich auch wichtig, die richtige Mischung zwischen jungen, hungrigen und routinierten Spielern zu finden. Ich persönlich lege sehr viel Wert auf Kameradschaft sowie klare Aufgaben innerhalb der Mannschaft“.

„Spielern im Amateurbereich ist vor allem auch wichtig, ob sie sich im Verein wohlfühlen. Geld und Erfolg sind im Fußball zum Glück nicht immer untrennbar miteinander verbunden. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich nun um Vereine in der Bezirksliga oder Bundesliga handelt. Wir wollen vor allem unsere jungen Spieler weiterentwickeln - das ist der Weg zum Erfolg für den SK Bad Wimsbach,“ meint Markus Waldl.

Josef Krainer

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