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Spielberichte

Hutterer-Elf macht in Taufkirchen/Trattnach halbes Dutzend voll

Taufkirchen/Tratt.
ASKÖ Ohlsdorf

Vor heimischer Kulisse traf die Union Ritterbräu Taufkirchen/Trattnach in der vierten Runde der Bezirksliga Süd auf die ASKÖ Ohlsdorf und wollte eine Woche nach einem überraschenden "Dreier" in Kammer einem weiteren Aufstiegsaspiranten ein Bein stellen. Doch die Gästeelf von Trainer Norbert Hutterer ließ es nach einem 5:1-Sieg gegen Neuhofen erneut krachen und kletterte mit einem ungefährdeten 6:2-Erfolg für zumindest 22 Stunden an die Tabellenspitze. Der Aufsteiger hingegen musste im zweiten Heimspiel den eigenen Platz zum zweiten Mal als Verlierer verlassen.

Fünf Tore in Halbzeit eins

Rund 250 Besucher bekamen in der Baumgartner Arena eine turbulente Anfangsphase zu sehen. In Minute acht spielte Ohlsdorfs Dominik Gavric den Ball in die Tiefe, Anto Tecic tanzte einen Gegenspieler aus und zog aus 18 Metern ab. Union-Schlussmann Oliver Grasl wollte den Schuss parieren, bugsierte den Ball aber ins Tor. 120 Sekunden später durften aber auch die heimischen Fans jubeln, als Juro Petrusic im ASKÖ-Strafraum von Mario Oberkalmsteiner zu Fall gebracht wurde und der Gefoulte den fälligen Elfmeter selbst verwandelte. Doch nach einer Viertelstunde hatte der amtierende Vizemeister die Nase wieder vorne. Nach einer Ecke wurde ein Schuss von Kevin Mittendorfer geblockt, ehe Kapitän Eduard Pop die zweite Hereingabe verwertete. Nach der erneuten Führung hatte der Favorit Spiel und Gegner im Griff und sorgte nach 35 Minuten durch einen Doppelschlag für klare Verhältnisse. Zunächst tankte sich Matthäus Anys auf der rechten Seite durch und setzte das Leder ins lange Eck. Kurz danach fixierte Gavric nach einem Corner mit einem Distanzschuss den 1:4-Pausenstand.

Drei Elfmeter in der Schlussviertelstunde

Ohne zu glänzen hatte die Hutterer-Elf nach dem Wiederanpfiff von Schiedsrichter Fuchs-Eisner das Geschehen jederzeit unter Kontrolle. Auch wenn der Aufsteiger in Halbzeit zwei höher stand, konnte die Union den Favoriten nicht ernsthaft gefährden. Nachdem die eingewechselten Tokic-Brüder, Ivan und David, zwei gute Chancen nicht nutzen konnten, ging es in der Schlussviertelstunde Schlag auf Schlag. Zunächst verwertete Petrusic zum zweiten Mal an diesem Tag einen Strafstoß. In der Folge zeigte der erfahrene Referee im Taufkirchener Strafraum - nach einem Foul an Tecic sowie einem Handspiel - zwei Mal auf den Punkt. David Tokic verwandelte beide Elfmeter, machte das halbe Dutzend voll und fixierte den 6:2-Sieg der ASKÖ Ohlsdorf.

Norbert Hutterer, Trainer ASKÖ Ohlsdorf:
"Auch wenn die spielerische Leistung nicht berauschend war, haben wir die Pflichtaufgabe erfüllt und einen ungefärdeten Sieg gefeiert. Im Vorjahr sind wir ab und an in Schönheit gestorben, in Taufkirchen haben wir auch mit einer durchschnittlichen Performance nichts anbrennen lassen".

 

Günter Schlenkrich

  

 

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