WSV-ATSV Ranshofen reagiert auf Negativtrend und beordert neuen Trainer

Den Verlauf der neuen Meisterschaftssaison nach dem pandemiebedingten Abbruch und der darauffolgenden Annullierung im März hat sich der WSV-ATSV Ranshofen sicherlich anders vorgestellt. Nach bis dato zehn gespielten Runden stellt man nicht nur die schlechteste Offensive, sondern offenbart mit satten 26 Gegentoren auch eine der löchrigsten Abwehrreihen der Bezirksliga-West.

 

Darüber hinaus ist seit dem letzten und einzigen Saisonsieg bereits über ein Monat verstrichen. Aufgrund dieser Negativspirale, in der sich der WSV-ATSV Ranshofen seit mehreren Wochen unaufhaltsam befindet, sah sich der bisherige Übungsleiter Michael Floss nun gezwungen, von seinem Amt zurückzutreten und beorderte mit der Vereinsführung umgehend einen neuen Trainer: Gerald Probst wird künftig das Zepter an der Seitenlinie schwingen, Michael Floss bleibt dem derzeitigen Schlusslicht aber weiterhin als Funktionär erhalten. 

"Er hat uns mit seiner guten Ausbildung überzeugt"

Der neue starke Mann kommt vom TUS Mitterbauer Handenberg, die er bis zum heurigen Sommer erfolgreich in der 1. Klasse Süd-West betreut hatte. „Er ist uns von mehreren Seiten empfohlen worden und hat uns zugleich mit seiner guten Ausbildung überzeugt“, verrät Thomas Fellner, Präsident des WSV-ATSV Ranshofen. Nun liegt es am Neo-Übungsleiter, frischen Wind in die gebeutelte Truppe zu bringen und das Team aus dem tristen Tabellenkeller zu befreien. „Da er bereits einige Spiele von uns beobachtet hat, konnte er bereits einen guten Einblick in unsere Mannschaft erlangen. Er wird dadurch sicher kaum Anlaufzeit benötigen“, informiert Fellner und zeigt sich zugleich optimistisch für den weiteren Saisonverlauf. 


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