Welche Hallen-Königinnen werden beim Saison-Höhepunkt in Grieskirchen gekrönt?

Das Großereignis im Frauenfußball steht am kommenden Sonntag ins Haus: Oberösterreichs beste Technikerinnen treffen einander beim 19. Richard Stadler Cup wieder in der Raifffeisen-Arena Grieskirchen, um den Titel der absolut besten Frauenmannschaft im Hallen-Soccer auszuspielen. Mit Ausnahme der Rekordhalterinnen von Dionysen/Traun ist alles dabei, was Rang und Namen hat, was die Suche nach den Top- Favoritinnen nicht gerade erleichtert. 

 

Aktueller Titelträger, zwei „Ex“, dazu der „Geheimfavorit“ und ein gefährlicher Außenseiter

In Gruppe A stehen sich Titelverteidiger SPG Wolfern/Garsten, USV St. Oswald/Freistadt, Union Kleinmünchen 1b, SV Krenglbach und Union Geretsberg gegenüber. Allein die Tatsache, dass drei Mannschaften schon mindestens einmal den Titel holen konnten, beweist die große Leistungsdichte dieser Vorrunden-Einheit.
SV Garsten errang „solo“ den ersten Platz bei der ersten Auflage des Richard Stadler Cups 2002 und wiederholte dann 2004 und 2012 diesen Erfolg. Union Wolfern sicherte sich 2015 „allein“ den Pokal, blieb 2017 in der Spielgemeinschaft Flo Soccer siegreich und nach der Fusion mit Garsten feierte im Vorjahr erstmals die neue Spielgemeinschaft den Titel. Union Kleinmünchen 1b triumphierte 2003 und erst nach längerer Pause wieder 2016, Union Geretsberg überraschte 2014 und komplettierte in den Folgejahren ihre Medaillenpalette auf Gold-Silber-Bronze.


Schafft es diesmal Veranstalter SV Krenglbach?


Knapp an Rang eins schlitterte Veranstalter SV Krenglbach im Vorjahr vorbei, "ich spiele gerne in der Halle", verriet Torjägerin Sarah Lackner, die 2019 noch fehlte, sicher ein weiteres Atout für Buchners Team. USV St. Oswald kommt mit der Empfehlung des dritten Platzes im OÖN-Ladies-Soccer-Cup am vergangenen Freitag und sicherlich größerem Selbstvertrauen.

Die Siegerinnen von Altheim, Zweitligist Geretsberg oder wieder Taufkirchen?


Mit dem länger zurückliegenden Doppelerfolg in den Jahren 2009 und 2010 ist formell Kleinmünchen A das erfolgreichste Team der Gruppe B, SV Taufkirchen/Pram konnte sich 2018 in die Siegerliste eintragen.
Als echter „Experten-Tipp“ tritt die SPG Antiesenhofen/Weilbach an, die mit ihrem großen Reservoir an Technikerinnen (Wasserbauer, Mayrhofer, Hartl usw....) jede Mannschaft schlagen kann, wie sie beim Altheimer Klasse-Turnier eindrucksvoll bewies. Außerdem landeten die Schützlinge von Daniel Weissteiner bisher noch nie „ganz oben“, der Ehrgeiz wird unbedingt da sein. Keinesfalls außer Acht gelassen wollen aber auch Kematen/Piberbach und Aschach/St. Ulrich werden, die beiden Ligakonkurrentinnen aus der O.Ö.-Liga könnten den Favoriten ohne weiteres „das eine oder andere Bein stellen“.
Beginn: 9 Uhr, Halbfinale: etwa 14 Uhr, Finali: ca. 15 Uhr.

 

Helmut Pichler 

 

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