Legionärin Schneiderbauer: „Stand diesmal in der unterlegenen Mannschaft“

Sechs Oberösterreicherinnen wurden von ÖFB-U17-Teamchef Markus Hackl für den Trainingslehrgang von  31. Juli - 4. August in St. Pölten einberufen. Erstmals durften auch neue Kandidatinnen aus Oberösterreich „Team-Luft“ schnuppern, Legionärin Schneiderbauer war hingegen schon mit den Anforderungen vertraut. Im Interview mit dem Ligaportal schildert sie ihre Eindrücke.

 

 

Isabell, heute gab es ein abschließendes internes Testspiel, wie hat es geendet?

„27 Spielerinnen wurden auf zwei Mannschaften verteilt und es wurde mit Ein- und Auswechslungen gearbeitet, ich stand beim 0:2 leider nicht auf Seiten der Siegerinnen“.

Gab es neue Herausforderungen für Dich?

„Abgesehen von der Witterung, wo wir nach schweißtreibenden Anfangstagen zuletzt bei Regen trainierten und spielten, habe ich die Übungen bereits gekannt, weil ich schon mit dem Jahrgang 2003 trainieren durfte“.

Diesmal hattest Du gleich fünf neue „Landsfrauen“ an Deiner Seite, wie haben sie sich geschlagen?

„Ja, mit Kathi Reikersdorfer, Isabel Aistleitner, „Flo“ Senzenberger, Jasmin Nassar und Nadine Drescher waren wir als Bundesland ziemlich stark vertreten. Ich finde, sie haben gut mithalten können, weil auch Cheftrainer Hackl gesagt hat, dass diesmal ein sehr ausgeglichener Kader zusammen war“.

Trugen "probeweise" schon den LFB- Dress im internen Testspiel: Jasmin Nassar-Katharina Reikersdorfer- Nadine Drescher und Flornetine Senzenberger (von links, Foto: FFZOÖ)

 

Warst Du persönlich zufrieden mit dem Deiner Leistung beim Trainingscamp?

„Es gibt immer Verbesserungsmöglichkeiten, aber die Vertrautheit mit dem Ablauf hat mir doch zusätzlich geholfen“.

Ihr habt an zwei Tagen auch mit der neuen A-Nationalteam-Chefin Irene Fuhrmann geübt?

„Die Cheftrainerin hat früher schon sehr oft Kontakt mit uns gehabt, es hat sich nichts geändert in ihrer angenehmen Art, uns viel beizubringen. Großer Respekt war schon immer da, weil sie als ehemalige Nationalspielerin genau weiß, worauf es ankommt“.

Der Lehrgang dient auch der Vorbereitung auf die Eliteliga, hast Du Chancen. dabei zu sein?

„Darüber weiß ich noch nichts, Ich hoffe aber schon, dass ich es in den Kader schaffe, Teamchef Hackl ist immer sehr vorsichtig mit Aussagen zum Aufgebot“.

Wie geht es bei Dir an der Akademie weiter?

„Ab 17. August haben wir je zwei Trainingswochen zu absolvieren, die Schule beginnt erst wieder Anfang September, also liegt der Focus wieder allein beim Sport“.

Bei Frauenbiburg wird die Meisterschaft im September fortgesetzt?

„Ich denke, dass es dabei bleibt, denn wir bereiten uns schon gewissenhaft vor. Am kommenden Wochenende treten wir in einem Testspiel  gegen die Frauenmannschaft der DJK Geratskirchen an“.

Danke für das Gespräch und Alles Gute!

 

 

Helmut Pichler


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