FFZOÖ holte Remis gegen AKA Sturm Graz beim ÖFB- VAR-Test!

1:1 (1:1) trennten sich gestern in einem Freundschaftsspiel das Frauenfußballzentrum f. O.Ö (FFZOÖ) und die AKA Steiermark-Sturm Graz in der Nevoga Arena Straßwalchen. Die Begegnung fand im Rahmen eines technischen Tests in Richtung der Einführung der Einführung des Video-Assistant-Referees (VAR) statt, unter der Spielführung der österreichischen Schiedsrichter-Elite mit Manfred Schüttengruber, Dieter Muckenhammer und Co. schlüpften die Fußballerinnen, darunter auch eine Auswahl des ÖFB- Frauen-Akademie St. Pölten, diesmal in die Rolle von „Komparsinnen“:

 „Es war ein auf Vergleich auf derselben Stufe“, resümierte Gerald Reindl, sportlicher Leiter des FFZOÖ, wobei die Grazerinnen den besseren Start erwischten. Nach etwa einer Viertelstunde fanden wir sehr gut ins Spiel, dann folgte eine Phase des „gegenseitigen Belauerns“. Beide Treffer fielen bereits in der 1. Spielhälfte, für uns war Almedina Sisic erfolgreich. Im zweiten Spielabschnitt war Sturm stärker, es ergaben sich aber auf beiden Seiten keine Großchancen mehr. Unsere Gegnerinnen sind sehr spielstark, nicht umsonst führen die Steirerinnen ungeschlagen nach 10 Spielen überlegen die Tabelle der „Future League“ an. Dennoch hätte ich mir mehr von unseren Mädels erwartet, weil ich annahm, dass wir in der Entwicklung schon weiter fortgeschritten wären. Aber das Bemühen war bei jeder Spielerin unverkennbar und das Match war eine wertvolle Standortbestimmung für uns, guten Mutes weiterzuarbeiten.

Bot dem Tabellenführer von Österreichs oberster Nachwuchsliga entschlossen Paroli: der Kader des FFZOÖ  (Foto: Herbert Redhammer, Vöcklabruck )

Fokus liegt jetzt auf dem morgigen Schlagerspiel

Zweit-Liga-Tabellenführer First Vienna FC gastiert morgen in Kleinmünchen, die Wienerinnen kommen als klarer Favorit mit einer imposanten Vorbereitungsphase und 9 Siegen in 10 Spielen in die Landeshauptstadt, deshalb dürften die Siegerinnen unschwer vorauszusagen sein. „Wir bereiten uns gründlich vor, hoffen, mit der kompletten Mannschaft antreten zu können und versuchen, unser gewohntes Spiel auf den Platz zu bringen“, skizziert Reindl den „Vorspann“, „und wir hoffen, dabei keine Abfuhr zu erleiden“, bleibt der erfahrene Coach realistisch, dass die bisherige weiße Weste nach den 3 erfolgreichen Frühjahrsspielen einen größeren „dunklen Fleck“ abbekommen könnte. Leider fehtl nach wie vor auch die Unterstützung der Fans. 

Eine Woche später geht es mit dem Auswärtsspiel bei LUV Graz, dem Geretsberg-Bezwinger weiter.

Union Geretsberg geht auf lange Reise

Die Innviertlerinnen treten am kommenden Sonntag-Nachmittag in Vorarlberg an und treffen dabei auf den Ligakonkurrenten RW Rankweil, der nicht gerade zu den „Lieblingsgegnerinnen“ der Elf von Andreas Meindl zählt und sich traditionell immer als äußerst schwieriger Gegenpart erwiesen hat.

Dr. Helmut Pichler


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