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Als Neuling in der Frauenklasse startete die SPG Laab/Ranshofen fulminant!

Nach einem Start „nach Maß“ musste sich die Elf von Cheftrainer Alex Treiblmair als Nachfolgerin von St. Peter/Hart und  " Einsteiger"  mit 10 Zählern und Rang 7 in der Frauenklasse Süd/West zufriedengeben. Ligaportal ersuchte die 2- malige Torschützin und Team-Beraterin Cheryl Katzinger um ihren persönlichen Rückblick:

 

Cheryl, Du hast vor einigen Jahren bei St. Peter/Hart gespielt, warst dann im Ausland aktiv und bist im Juli zur SPG Laab/Ranshofen gestoßen, war es der Wechsel zur richtigen Mannschaft?

Katzinger: „Stimmt genau, nachdem sich in St. Peter die Frauenmannschaft aufgelöst hatte, hatte ich mich mit anderen Ladies aus dem Team dazu entschlossen, ins Ausland zum FC JUKI (Julbach-Kirchdorf im Rottal/Bayern) zu wechseln. Als davon die Rede war, dass die SPG Laab/Ranshofen gegründet werden soll, war für mich sofort klar, dass ich dorthin übersiedeln würde und es war auch die richtige Entscheidung“.

Ist Euch als Mannschaft weniger oder mehr gelungen, als Ihr Euch vorgenommen habt?

„Wir können als Team stolz auf uns sein! Wir sind in der Liga gut angekommen, jedoch haben uns bis zum Ende immer wieder Verletzungen geplagt und daher sind wir etwas weiter zurück gerutscht. Wir werden in der Rückrunde wieder Gas geben und können hoffentlich wieder genauso gut starten wie im letzten Jahr“.

Wo liegt der Unterschied seit den Spielen mit St. Peter/(Hart, ist das Spiel härter/schneller geworden, sind die Schiedsrichter „kleinlich“ geworden?

„Ich würde sogar behaupten, dass zwischen dem vollständigen Frauenteam aus St. Peter und der jetzigen Mannschaft der SPG Laab/Ranshofen nicht viel Unterschied besteht. Es sind viele Spielerinnen nach wie vor dabei, genauso wie unser Trainer Alex Treiblmaier. Natürlich versuchen wir uns stehts zu verbessern, aber rein spielerisch und taktisch, ähneln sich die Mannschaften sehr. Die Schiedsrichter sind meines Erachtens absolut nicht „kleinlich“ geworden. Sie sind nach wie vor unparteiisch und fair“.

Ihr habt in den ersten 4 Spielen 8 Punkte erobert, war die Begegnung gen Lochen mit dem 1:8 der „Knackpunkt“?

„An diesem Tag war uns der bis dahin stärkste Gegner sowohl psychisch, physisch als auch technisch und taktisch überlegen. Wir haben versucht, das Spiel schnell wieder abzuhaken und weiterzumachen“.

Was bleibt Dir jedenfalls von diesem Herbst als POSITIV in Erinnerung?

„Wir haben als neues Team super zusammengefunden und freuen uns, wenn wir nun die Rückrunde gemeinsam wieder starten können“.

Inwieweit hat Euch Corona beim Training oder bei den Spielen behindert?

„Leider hatten auch wir wegen Covid immer wieder Ausfälle, wir haben jedoch zusammengehalten und trotzdem versucht, das Beste daraus zu machen. Im Großen und Ganzen sind wir aber gut über die Runden gekommen".

Im O.Ö Ladies hättet Ihr mit dem USV St. Oswald aus der Frauenklasse Nord/Ost, einen Favoriten zu Gast gehabt?

„Aufgrund vieler Verletzungen und Covid-Erkrankter haben wir uns gemeinsam als Team dazu entschieden, das Spiel gegen St. Oswald nicht zu bestreiten. Der o.ö. Frauenpokal findet daher 2021/22 ohne uns statt".

Sollte im Frühjahr „2 G“- verbindlich vorgeschrieben werden, ist das mit Eurem Kader verkraftbar?

„Corona und die damit verbundenen Regelungen sind für uns und auch für andere Mannschaften aus unserer Liga eine Herausforderung, dennoch werden wir diese Regelungen einhalten und versuchen, die Saison erfolgreich fortzusetzen“.

Wie werdet Ihr die Winterpause nützen?

„Wir fangen demnächst, also aber der 3. Kalenderwoche, wieder mit dem Hallen- und Outdoortraining an. Ich spreche bestimmt für das gesamte Team, wenn ich sage, wir freuen uns, wenn es jetzt wieder losgeht“!

Deine Wünsche für das Sportjahr 2022?

„Im neuen Jahr freuen wir uns auf die anstehenden Herausforderungen, auf viel Spaß und hoffen auf Gesundheit. Ebenfalls wünschen wir unseren Mitstreitern viel Erfolg für die Meisterschaft!“

Vielen herzlichen Dank für Deine Darlegung und gutes Gelingen für Eure ehrgeizigen Pläne!

Geht voll Optimismus und Tatendrang wieder in den „2. Durchgang“: das Team der SPG Laab/Ranshofen (Foto: Verein)

Helmut Pichler


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