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Erster LASK-Verfolger SPG Steyr Damen fordert den Herbstmeister im OÖ -Ladies-Cup!

Nicht weniger als 4 Spiele tragen LASK Linz und SPG Steyr Damen in der Saison 2021/22 gegeneinander aus, nach einem 0:0 und 4:0 des Favoriten aus Linz steht am 20. März d e r Schlager im Viertelfinale o.ö. Ladies-Cup als nächstes „Duell“ auf dem Programm. Dazu und über seine Einschätzung der Situation nach dem Herbstdurchgang befragte das „Ligaportal“ den Cheftrainer Jürgen Panis:

 Herr Panis, welches Resümee ziehen Sie über den Herbstdurchgang?

„,Grundsätzlich ziehe ich eine positive Bilanz, denn wir haben über weite Strecken gute Leistungen gezeigt. Jetzt sind wir als Trainerteam in der weiteren Folge bemüht, die Mädels weiterzuentwickeln“.

Hat sich die Spielgemeinschaft Steyr schon so weit zusammengefunden, dass man von einem vollen Erfolg sprechen kann?

„Es braucht natürlich Zeit und man muss deshalb auch eine gewisse Geduld aufbringen. Trotzdem glaube ich sagen zu können, dass die Spielgemeinschaft zusammengefunden hat. Natürlich gibt es auch immer wieder Dinge, die es zu verbessern gilt“.

Welche positiven Aspekte haften außerdem noch in Ihrer Erinnerung an die erste Saisonhälfte?

„Wenn ich es jetzt auf die Mannschaft beziehe, war sehr positiv, dass wir bis zum letzten Spiel sehr konzentriert waren. Größtenteils hatten wir auch eine sehr hohe Trainingsbeteiligung, eine ganz wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Entwicklung“.

Haben junge Spielerinnen Ihre Chance beim Einsatz in der Kampfmannschaft genützt?

„Ja, die Youngsters waren tüchtig, ich möchte aber noch ergänzen, dass j e d e Spielerin im Herbst sehr überzeugt hat“.

Was hat Sie weniger begeistert?

„Es gab eigentlich nichts, was mir größeren Unmut beschert hätte.“

Welche nachteiligen Auswirkungen hatte Corona auf Ihren Trainings- und Spielbetrieb?

„Momentan hat das Virus noch keine Auswirkungen auf das Training oder den Spielbetrieb. Wir konnten den Herbst fertig spielen, was sehr wichtig war. Im Frühjahr wird man erst sehen, was auf uns zukommt“.

Sollte 2G verpflichtend im Frühjahr für die Aktiven vorgeschrieben werden, würde das Ihren Kader entscheidend schwächen?

„Wir werden natürlich darauf achtgeben müssen, trotzdem soll und wird es für jede Spielerin eine persönliche Entscheidung bleiben. Wir werden darauf reagieren“.

Wenn hoffentlich der „Neustart“ ohne Pandemie-Auswirkungen gelingt, steht das Cupspiel gegen den LASK vor einer „Rekordkulisse“ in Wolfern bevor, ein „Auftakt nach Maß“?

„Das Viertelfinale ist selbstverständlich eine sehr reizvolle Aufgabe. Wir wollen natürlich versuchen, das Spiel so lange wie möglich offen zu gestalten. Der LASK ist klarer Favorit, aber In jedem Spiel hat man eine Chance, die wollen wir nutzen“.

Wie wird bei Ihnen persönlich die Winterpause genützt?

„Da geht es eher ruhig zu, ein gemütliches Zusammensein mit der Familie, die Herausforderungen stehen erst später wieder an.“

Danke, dass Sie sich für uns  Zeit genommen haben und recht viel Erfolg beim Neustart in den Frühjahrsdurchgang!

 

Wollen ihre zahlreichen Fans auch im Frühjahr mit Top-Leistungen begeistern; die Fußballerinnen der SPG Steyr Damen (Foto: Willi Grinninger, www.kickerin.at)

Helmut Pichler


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