Bayern München weist St. Pölten-Bezwinger klar in die Schranken!

Vor 2 Wochen hatte sich Schwedens Spitzenteam FC Rosengaard gegen Österreichs Meister noch mit 2 Toren Differenz durchgesetzt, heute gastierten die Nordländerinnen im Champions-League-Viertelfinale bei Deutschlands „Mannschaft der Stunde“, die zuvor 23 Spiele ohne Niederlage absolviert hatte.

 

Bayern München – FC Rosengaard 3:0 (2:0)

Schon in der ersten Spielminute starteten die Gäste den ersten Angriff über rechts, aber Torhüterin Laura Benkarth fing die Hereingabe ab. Lea Schüller stand in der 7. Minute knapp „abseits“, 1 Minute später vergab Schüller nach Zadrazil-Flanke per Kpf knapp, in der 9. Minute fiel aber bereits das 1:0 für die Münchnerinnen: Linda Dallmann zog aus 18 Metern ab und traf mit platziertem Flachschuss in die linke untere Torecke.

Sarah Zadrazil glänzt in beiden Richtungen

In Minute 13 trägt Kapitänin Lina Magull einen Freistoß aus aussichtsreicher Distanz zu hoch an und belebt mit Sarah Zadrazil aus dem Mittelfeld heraus immer das Angriffsspiel. Beide arbeiten aber Auch emsig nach hinten. In der 23. Minute wird der Ball vor dem Strafraum der Gäste auf Zadrazil zurückgespielt, die Österreicherin hält voll drau und zwingt Torhüterin zu einer Glanzparade. Der Prachtschuss hätte sich einen Treffer verdient!

Tolle Kombination führt zum 2:0

Nach einem Eckball für die Gäste in der 28. Minute geht es plötzlich schnell: Lisbeth Beerensteyn tritt zu einem sehenswerten Gegenzug an, bedient ideal Klara Bühl und die Nationalstürmerin lässt mit einem flachen Schuss in die lange rechte Ecke Keeperin Labe keine Chance: 2:0 für Bayern München!

Anschließend versuchen die Schwedinnen, den Anschlusstreffer zu erzielen, aber Zadrazil und auch Beerensteeyn erweisen sich zusätzlich als äußerst stark im Defensivbereich.

Zweiter Abschnitt: Beerensteyn belohnt sich mit Treffer

Nach der Pause neutralisieren sich die Teams, wobei Bayern ein wenig aktiver ins Geschehen eingreifen. In der 65. Minute tritt wieder Beerensteyn aus dem Mittelfeld an, sieht sich im Strafraum 3 Gegnerinnen gegenüber, scheitert vorerst, der Ball prallt aber wieder zurück und im Nachsetzen

kann sie erneut Labe zum 3:0 bezwingen. Das Spiel verliert an Fahrt, in der 86. Minute kann sich Benkarth trotzdem auszeichnen: Trölsgaard schießt in der 86. Minute aus kurzer Distanz, doch die Torhüterin rettet das „Zu-Null“.

Chelsea- VfL Wolfsburg- 2:1 (0:0)

Im „Vorspiel“ des heutigen CL- Viertelfinaltages setzte sich in Budapest im „Heimspiel“ der FC Chelsea gegen den deutschen Vertreter knapp mit 2:1 durch. Die Anfangsminuten sahen die Engländerinnen mehr im Angriff, so scheiterte Pernille Harder, die frühere Wolfsburg-Legionärin in der 12. Minute nur knapp, 2 Minute später traf Alexandra Popp (Wolfsburg)nur die rechte Stange und kassierte 2 Minute später „gelb“ wegen eines „Hand-Tores“, bei dem sie unglücklich getroffen wurde. In der 18. Minute sah ihre Teamkollegin Sarah Doorsun ebenfalls „gelb“ nach Foulspiel. Ewa Pajors Fallrückzieher wurde von einer englischen Abwehrspielerin in der 21. Minute vor der Linie entschärft, Fridolina Rolfö köpfte in der 32. Minute knapp am Chelsea-Tor vorbei und hätte in der 39. Minute beinahe aus kurzer Distanz Anna Kathrin Berger (Chelsea) aus kürzester Distanz überlistet. Trotz dieser zahlreichen Möglichkeiten blieb es bis zur Pause beim torlosen Remis.

Chelsea kurz mit 2 Toren Vorsprung

Die Treffer fielen im zweiten Spielabschnitt: Kerr scorte in der 55. Minute zum 1:0, in der 66. Minute war dann Torjägerin Harder sogar zum 2:0 erfolgreich. Für den wertvollen Auswärtstreffer der Wolfsburgerinnen sorgte dann in der 70. Minute Dominique Janssen per Elfmeter.

Dr. Helmut Pichler

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