Bayern München schaffte mit Sarah Zadrazil die hohe Hürde Potsdam!

Mit begeisterndem Angriffsfußball hatten die Münchnerinnen die Flyeralarm-Frauen-Bundesliga 17 Runden lang in einer grandiosen Siegesserie in Atem gehalten, bis die TSG Hoffenheim am vergangenen Samstag dem Tabellenführer die erste Niederlage (2:3) zugefügte. Damit brachte die Elf aus dem Kraichgau den Tabellenführer arg in Verlegenheit, denn der Vorsprung von 5 Punkten auf „Verfolger“ und Titelverteidiger VfL Wolfsburg schmolz auf “ 2 Zähler. Heute standen die Münchnerinnen deshalb schon unter „Siegzwang“, wollten sie nicht vor dem Duell mit Wolfsburg in mehr als 2 Wochen vorzeitig von der Spitze abgelöst werden. Auf der Gegenseite peilte auch die Elf aus Brandenburg den „Dreier“ an, um im Kampf gegen die TSG 1899 Hoffenheim um Rang 3 und die damit verbundene Champions-League-Startberechtigung ihre (theoretische) Chance zu wahren:

 

Turbine Potsdam – FC Bayern München 2:3 (1:2) 

Mit Zadrazil, aber ohne Wenninger

Bei der Heimelf fehlte ÖFB- Jungstar Marie- Therese Höbinger in der Startaufstellung, ohne Abwehrchefin Carina Wenninger kassierte der Leader nach wenigen Minute den erst 7. (!) Verlusttreffer in der Saison: Dina Sophia Orschmann sorgte in der 7. Minute für das 1:0, erstmals waren die Bayern in der Meisterschaft in Rückstand geraten. Nur 2 Minute später glich aber Lea Schüller nach Vorabietnnvon Sarah Zadrazil zum 1:1 aus, ihr 14. Treffer in der laufenden Meisterschaft.

Per Elfmeter Spielstand „gedreht“

In der 19. Minute gab es Penalty für die „Roten“, Bayern-Kapitänin Lisa Magull ließ sich die Chance zur zwischenzeitlichen Führung nicht entgehen und brachte ihr Team in Führung. Die Gastgeberinnen blieben aber weiter gefährlich, wollten keineswegs die Punkte „abschenken“, im intensiven Match blieb das Zwischenergebnis bis zur Pause unverändert.

Potsdam blieb am Favoriten dran

Hanna Glas erhöhte nach dem Seitenwechsel in der 56. Minute nach einem Eckball per Kopf auf 3:1 für die Gäste, 2 Minute später gelang Selina Cerci der Anschlusstreffer zum 2:3, die junge Elf von Cheftrainer Sofian Chahed ließ sich nicht „abhängen“. ÖFB- Teamspielerin Marie-Therese Höbinger wurde in der 66. Minute eingewechselt und das Spiel stand weiter „auf Messers Schneide“, das schließlich mit dem knappen Auswärtssieg der Elf von der Isar endete.

Nach Chelsea-„Challenge“ starkes Restprogramm mit 2 Auswärtspartien

Nach den beiden Semifinalspielen in Europas„Königsklasse“ gegen Chelsea am 25. April (H) und 2. Mai (A) müssen Magull und Co. am 9. Mai zum Erzrivalen VfL Wolfsburg, das Auswärtsspiel bei Bayer 04 Leverkusen und die Heim-Begegnung gegen Eintracht Frankfurt beschließen die Meisterschaft 2020/21.

Dr. Helmut Pichler 

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