Nummer 1 im Mühlviertel als mittelfristiges Ziel

Seit wenigen Wochen schwingt Franz Hofer, der in der letzten Saison beim SV Haslach tätig war, das Trainerzepter bei Landesligist Sportunion St. Martin/Mühlkreis. "Ich finde hier ein professionelles Umfeld vor - der Trainerstab umfasst vier Personen, weiters kümmern sich zwei Masseure um die Fitness der Spieler - und möchte in den nächsten zwei, drei Jahren, ähnlich wie zuvor bei der Union Rohrbach in der OÖ-Liga, etwas aufbauen", nimmt sich der ehemalige Co-Trainer der LASK-Profis einiges vor. "Mittelfristig ist es durchaus möglich, die Union St. Martin als Nummer eins im Mühlviertel zu positionieren."

"In der Vorbereitung haben wir in hohen Umfängen trainiert, wir befinden uns aber noch in der Kennenlernphase. Zudem ist eine Systemumstellung in der Entwicklung", hält sich "Franky" Hofer bedeckt und hofft auf den Überraschungseffekt. Wie schon in den letzten Jahren setzen die Mühlviertler auch künftig vorwiegend auf eigene Spieler oder Akteure aus dem Umfeld. "Das wird sich auch unter meiner Führung nicht ändern. Ganz im Gegenteil, ich verfolge in St. Martin eine ähnliche Strategie wie vor Jahren in Rohrbach und möchte in den kommenden Jahren eine stabile und starke Mannschaft aufbauen", so Hofer.

"Im zweiten Jahr nach dem Aufstieg in die Landesliga Ost werden wir noch keine Bäume ausreißen können, doch es soll die Leistung vom Vorjahr zumindest wiederholt, ja sogar ein Schritt nach vorne gemacht werden. In der kommenden Saison wollen wir uns im Tabellenmittelfeld etablieren, um uns dann in den nächsten Jahren sukzessive zu steigern", hofft der Trainer, dass der Pfeil künftig in die richtige Richtung zeigt.

Kurzfristig gilt es aber noch ordentlich anzupacken, obwohl mit einem 1:0-Auswärtssieg gegen Liga-Konkurrent Naarn der Aufstieg in die zweite Landescup-Runde geschafft wurde. "Das Cup-Spiel war der erste echte Gradmesser in der Vorbereitung und da haben wir gesehen, dass wir ganz gut am Weg sind, wenngleich einiges noch nicht rund läuft und wir einkalkuliert haben, dass wir zu Saisonbeginn noch nicht die volle Leistungsstärke abrufen können", denkt "Franky" Hofer bereits an das hammerharte Auftaktprogramm, in dem es in den ersten fünf Runden gegen Freistadt, Pregarten, Pichling, Rohrbach und Edelweiß geht. "Ich hoffe, dass die derzeit angeschlagenen Patrick Kirchberger und Michael Pammer bald wieder fit sind, denn wir wollen zu Beginn einige Punkte sammeln und dürfen nicht zuviel Terrain verlieren."

 

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