Grippewelle und Verletzungen in Asten

Nach dem die Spieler des SK Lenze Asten das Heimprogramm absolviert haben, gab Trainer David Haml am 17. Januar den Startschuss zur Vorbereitung auf den Abstiegskampf der Landesliga Ost. "Es wird intensiv trainiert, doch wir haben mit einigen Verletzungen zu kämpfen. Und von jenen Spielern, die nicht angeschlagen sind, hat den einen oder anderen die Grippewelle erfasst", erklärt Sektionsleiter Thomas Leonhardsberger. "Aber bis zum Saisonstart sind es ja noch einige Wochen, weshalb wir zuversichtlich sind, dass zum Auftakt alle Spieler dabei sein werden."

Neben Neuerwerbung Kevin Robl (Knöchel) müssen in diesen Tagen auch Stefan Moser (Achillessehne) und Yunus Özdemir (Knie) etwas kürzer treten. Etwas schwerer hat es Elmir Omeragic erwischt, dem der Meniskus zwickt und das Seitenband Probleme bereitet und deshalb einige Wochen pausieren muss. "Im Großen und Ganzen verläuft die Vorbereitung aber dennoch nach Plan, wenngleich wir natürlich hoffen, dass bald alle Spieler vollständig zur Verfügung stehen", so Leonhardsberger. "Die Platzverhältnisse bzw. Trainingsbedingungen sind gegenüber dem letzten Jahr viel besser, sodass wir uns ganz gut vorbereiten können."

Der Tabellenneunte hat bereits vier Testspiele in den Beinen: 3:0 gegen St. Florian 1b, 3:1 gegen Allhartsberg, 0:3 gegen OÖ-Ligist Sierning und 1:2 gegen ASK St. Valentin. "Die Spiele sind durchwachsen verlaufen und konnten wir bislang auch keine Aufschlüsse gewinnen. Das liegt aber vor allem an den angesprochenen Verletzungen und Krankheiten. So haben gegen Bezirksligist St. Valentin nicht weniger als sieben Spieler gefehlt", misst der Sektionsleiter den Ergebnissen keine allzu große Bedeutung bei. Das nächste Vorbereitungsspiel bestreiten die Astener am Samstag auf der Verbandsanlage in Linz gegen Bezirksliga Süd-Herbstmeister ATSV Stadl-Paura.

"Am 26. Februar geht`s dann auf Trainingslager in die Türkei. In Side werden wir uns eine Woche lang unter besten Bedingungen auf die Meisterschaft vorbereiten können. Hoffentlich finden wir dann nach der Rückkehr auch in heimischen Gefilden die entsprechenden Platzverhältnisse vor, um im technisch/taktischen Bereich gut arbeiten zu können", sagt Thomas Leonhardsberger, der einen beinharten Abstiegskampf erwartet. "Die Rückrunde wird alles andere als einfach werden, sind doch zumindest sechs Mannschaften in den Abstiegskampf involviert - und wird vielleicht auch noch das eine oder andere Team dazukommen. Aber sollten wir rasch in die Gänge kommen und einen ähnlich guten Start wie im Herbst erwischen, denke ich, dass wir am Ende die Klasse halten werden."


Günter Schlenkrich

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