Trainereffekt im Gusenparkstadion

altWährend der SV PFS Gallneukirchen an die starke Rückrunde der Vorsaison anknüpfen wollte, setzte die DSG Union HB Fliesen Naarn zum Saisonauftakt der Landesliga Ost nach der Verpflichtung von Ex-Vorwärts Steyr-Torwart Thomas Engelmaier auf den Trainereffekt. Im Gallneukirchner Gusenparkstadion hatten am Ende die Machländer das bessere Ende für sich.

Dabei gelang der Heimelf von Trainer Thomas Hackl ein Start nach Maß: Bereits nach fünf Minuten erzielte David Dutzler das 1:0. Die ersten zehn Minuten gehörten auch den Gallneukirchnern. In der Folge bekamen die anfangs nervösen Gäste zusehends Oberwasser und konnten in Minute 20 durch eine Co-Produktion zweier Neuerwerbungen ausgleichen. Nach Flanke von Andreas Neyder schoss Almir Orascanin nach einer Drehung zum 1:1 ins kurze Eck ein. Mit zunehmender Spieldauer bekamen die Naarner die Partie immer besser in den Griff, der Führungstreffer wollte vorerst jedoch noch nicht gelingen.alt

Auch in der zweiten Halbzeit ein ähnliches Bild. Die Hackl-Elf versuchte zwar dagegenzuhalten, kam aber gegen die defensiv sehr sicher stehenden Machländer kaum zu nennenswerten Tormöglichkeiten. Anders die Gäste: Nach einem Stanglpass des kurz zuvor eingewechselten "Oldies" Roman Gintersdorfer traf Torjäger Harald Klinger zum 1:2. Die Gallneukirchner gaben das Spiel keineswegs verloren, konnten aber in der verbleibenden Spielzeit Naarns neue Nummer eins, Martin Schweiger, der nach anfänglicher Nervosität Ruhe und Sicherheit ausstrahlte, nicht ernsthaft gefährden. So blieb es am Ende beim verdienten 2:1-Auswärtssieg der Machländer.

Thomas Hackl (Trainer SV Gallneukirchen): "Naarn ist - wie auch der kommende Gegner Asten - einer unserer Angstgegner. Dabei haben wir sehr gut begonnen, aber schon relativ bald den Faden verloren. Nicht nur mit dem Ergebnis, auch mit der Leistung kann ich nicht zufrieden sein. Wir müssen das Spiel analysieren und dann so schnell wie möglich das zweifellos vorhandene Potenzial abrufen."

Markus Lugmayr (Sektionsleiter Union Naarn): "Außer in den ersten zehn Minuten hat heute eigentlich alles gepasst. Wir haben den Gegner dominiert und somit auch verdient gewonnen. Die Handschrift von Trainer Englmaier ist bereits deutlich zu erkennen, wenngleich wir unser Leistungsvermögen noch nicht ausgeschöpft haben. Aber gegenüber der Vorsaison ist eine deutliche Steigerung zu erkennen."

Günter Schlenkrich

 

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