St. Magdalena: "Wollen Tabellenführung ins Ziel bringen"

altIn diesen Tagen sind die Spieler des SK St. Magdalena mit der Erfüllung des von Trainer Gerhard Obermüller erhaltenen Heimprogramms beschäftigt. Am kommenden Freitag ist dann der Tag der Wahrheit, nimmt der Coach des Herbstmeisters der Landesliga Ost die Kontroll-Messung der physischen Werte vor. "Unser Trainer vertraut auf die Eigenverantwortung der Spieler und bin überzeugt, dass am 23. Januar sämtliche Akteure in einer guten körperlichen Verfassung zum Traingsauftakt erscheinen werden", erklärt Sportchef Helmut Arnoldner, der in der Winterpause einen neuen Spieler verpflichten konnte und in den kommenden Tagen einen weiteren Transfer in trockene Tücher bringen möchte.

Martin Brandstätter, der zuletzt bei Donau Linz aktiv war, wechselte vom OÖ-Ligisten nach Urfahr. Bei einem weiteren Spieler steht die Verpflichtung unmittelbar bevor, soll Auch Gmundens Torwart Christian Holzer zum Herbstmeister der Landesliga wechseln. "Hier gibt es noch einige Formalitäten zu klären, aber ich hoffe, dass in der kommenden Woche der Transfer fixiert werden kann. Damit ist dann unser winterliches Transferprogramm aber auch schon abgeschlossen, werden derzeit mit keinen weiteren Spielern Gespräche geführt", weiß der Sportchef.alt

Obwohl sich die Urfahraner auf das Wesentliche konzentrieren, hat der Tabellenführer an zwei Hallenturnieren teilgenommen und belegte beim eigenen Turnier, sowie jenem von Bezirksligist Doppl jeweils den dritten Platz. Während bei den Hallenturnieren der Spaß im Vordergrund stand, wäre die Obermüller-Elf mit einem dritten Platz in der Landesliga am Ende wohl nicht zufrieden. "Nach dem Aufstieg in die Landesliga war von einem Durchmarsch keine Rede. Im Herbst haben wir aber gesehen, dass wir eine stake Mannschaft haben und sind auch verdient Herbstmeister geworden. Jetzt haben die Spieler natürlich Lunte gerochen und wollen die Tabellenführung ins Ziel bringen", so Arnoldner.

Beim SK St. Magdalena steht nicht nur die Kampfmannschaft im Mittelpunkt, sondern misst auch der Entwicklung des Reserve- und U18-Teams ebenso große Bedeutung bei. Nach dem überraschenden Rücktritt von Willi Krennmayr betreut im neuen Jahr Josef Madlmayr beide Mannschaften. "Die Reserve, in der zahlreiche Spieler des U18-Teams spielen, ist kein lästiges Anhängsel, sondern vielmehr ein Sprungbrett in Richtung Kampfmannschaft", weiß Helmut Arnoldner und hofft, dass die Nerven im Frühjahr nicht blank liegen werden. "Im letzten Jahr standen wir vor der gleichen Ausgangsposition und sind als Herbstmeister in die Rückrunde gegangen. Auch wenn die Mannschaft im Frühjahr ab und an geschwächelt hat, konnte sie den Meistertitel erringen. Für die Spieler ist die Situation demnach nicht neu und bin überzeugt, dass sie damit entsprechend umgehen können."


Günter Schlenkrich

Foto: Strobl

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