Pettenbach: Relegation im Hinterkopf

alt"Ich bin davon überzeugt, dass meine Kicker sich über den Winter fit gehalten haben und somit in dementsprechend guter körplicher Verfassung zum Trainingsauftakt am Montag erscheinen werden", erklärt Jürgen Brandstätter, Trainer der Union Sparkasse Pettenbach. Nach einer starken Performance in der Hinrunde der Landesliga Ost, genossen die Aktiven und Funktionäre die Winterpause. Der Tabellenfünfte wird mit einem nahezu unveränderten Kader im Frühjahr den Kampf um einen möglichen Relegationsplatz aufnehmen.

Bis auf Ivan Tokic, der nach Ohlsdorf gewechselt ist, stehen dem Coach im neuen Jahr die "üblichen Verdächtigen" zur Verfügung. "Nach der ausgezeichneten Herbstsaison waren und sind keine Transferaktivitäten geplant. Dem bestehenden Kader wird weiterhin das Vertrauen geschenkt und beschreiten den eingeschlagene Weg auch in naher Zukunft", so Brandstätter, der von einer idealen Ausgangssituation spricht. "Wir haben nicht den Druck, den möglichen Relegationsplatz erreichen zu müssen, aber die Chance dazu. Natürlich ist die Relegation im Hinterkopf - das ist auch gut so, denn dadurch können wir ein Ziel verfolgen, die Spannung auch im Training hochhalten und ist die Saison nicht schon gelaufen."

Ab der kommenden Woche steht im Almtal - und nicht nur dort - eine intensive Vorbereitung auf dem Programm. "Wir trainieren drei, ab und an auch vier Mal in der Woche. Zudem halten wir von 25. bis 29. Februar ein Trainingslager in Portoroz ab. In einer langen Aubauzeit ist Abwechslung sehr wichtig - und die ist in Slowenien gegeben, können sich die Spieler in relativ entspannter Atmosphäre gut vorbereiten", weiß der Trainer, der mit seinen Mannen am nächsten Samstag gegen Bad Wimsbach das erste von insgesamt sieben Testspielen bestreitet.

Einer ausgezeichneten Hinrunde haftete nur ein kleiner Makel an, konnte in der Almtalarena nicht die gewohnte Heimstärke ausgespielt werden. "Das sehe ich nicht ganz so. Natürlich hätten wir vor heimischer Kulisse mehr Punkte sammeln können und haben das eine oder andere Spiel  vergeigt, die Mannschaft hat aber auch daheim starke Leistungen abgeliefert", hofft Jürgen Brandstätter, dass im Frühjahr die Leistungen auch mit Punkten belohnt werden. "Wir wollen uns auch in der Rückrunde im Vorderfeld präsentieren und die Top-Teams ein wenig ärgern. Sollten wir uns in der Tabelle verbessern können, freuen wir uns darüber. Aber es erwartet von uns niemand, den Relegationsplatz zu erreichen."


Günter Schlenkrich

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