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St. Martin/M. mit unheimlicher Auswärts-Bilanz

Während die Experten vorwiegend von einem Dreikampf um den Meistertitel zwischen Gallneukrichen, St. Magdalena und Freistadt sprechen, geht in der Landesliga Ost die tolle Serie der Union St. Martin/Mühlkreis etwas unter. Die Mannschaft von Trainer Franz Hofer ist nicht nur in diesem Jahr noch mit weißer Weste unterwegs, die Mühlviertler sind zudem in dieser Saison das einzige in der Fremde noch ungeschlagene Team der Liga. Auch im Spiel gegen die DSG Union Perg konnte die Hofer-Elf ihre Auswärtsstärke einmal mehr unter Beweis stellen.

Dabei gingen die derzeit schwächelnden Machländer nach vier Niederlagen in den letzten fünf Runden überaus engagiert ans Werk und verzeichneten im Allianz Machland Stadion in der ersten Halbzeit ein Plus an Spielanteilen. Doch die Gästeelf von Trainer Franz Hofer präsentierte sich in der Defensive überaus kompakt und hielt bis zum Pausenpfiff von Schiedsrichter Staudinger das Match torlos.

In den ersten Minuten nach Wiederbeginn war es um die Berlesreiter-Elf geschehen. St. Martins Rechtsfuß Klaus Eidenberger zog von der linken Seite in die Mitte und brachte mit einem platzierten Schuss die Gäste in Führung. Nur vier Minuten später war Torjäger Lukas Leitner, der beim 1:0-Erfolg im Hinspiel den entscheidenden Treffer erzielte, an der Reihe und versenkte aus rund 25 Metern einen Freistoß zum vorentscheidenden 0:2 im Kreuzeck.

Mit dem zweiten Gegentor war die Moral der Machländer gebrochen, waren die Gäste fortan Herr der Lage und legten im Gefühl des sicheren Sieges zwei weitere Tore nach. Nach einem Foul an Eidenberger verwandelte Leitner den fälligen Elfmeter zu seinem 14. Saisontreffer. Den Schlusspunkt dieser Partie setzte ein junger Spieler, fixierte der eingewechselte 17-jährige Thomas Pfoser nach Zuspiel von Leitner den 4:0-Sieg der Union St. Martin, die am kommenden Samstag erneut in der Fremde antreten muss und beim SC Marchtrenk ihre weiße Auswärts-Weste behalten möchte. Nach der fünften Niederlage in den letzten sechs Spielen muss die Union Perg in Runde 18 den schweren Gang zum Aufstiegsaspiranten nach Freistadt antreten.

Manfred Mittermayr, Sportchef Union St. Martin/Mühlkreis:
"Trainer Hofer ist es gelungen, in der Vorbereitung die Defensive zu stabilsiieren. Wir stehen hinten sehr gut, sind vorne stets gefährlich und mit den guten Leistungen und Ergebnissen ist auch das Selbstvertrauen gewachsen. Aufgrund der zweiten Halbzeit war der Sieg in Perg verdient, ist aber vielleicht etwas zu hoch ausgefallen. Aufgrund der guten Serie steht der Klassenerhalt mehr oder weniger fest. Auch wenn das vordere Tabellendrittel nicht allzuweit entfernt ist, halten wir an unserem Saisonziel, einen einstelligen Tabellenplatz erreichen zu wollen, weiter fest."


Günter Schlenkrich

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