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Landesliga Ost

UFC Rohrbach-Berg setzt Aufwärtstrend fort

In der vergangenen Saison der Landesliga Ost kam der UFC Pieno Rohrbach-Berg als Fünfter ins Ziel, im zweiten Jahr unter dem Trainer-Duo, Stefan Hartl/Christian Eisschiel, kletterten die Mühlviertler in der Tabelle nach oben und überwintern auf dem ausgezeichneten dritten Platz. "Es wr kein schlechter Herbst, wenngleich es nach einem Fehlstart nicht einfach war. Aber die junge Mannschaft, in der viele Rohrbacher stehen, hat sich gut entwickelt und den Aufwärtstrend fortgesetzt", ist Coach Hartl mit dem bisherigen Abschneiden zufrieden.

 

Jede Menge Tore, vorne und hinten - 15 Rosulek-Treffer

Mit zwei Niederlagen kam der UFC denkbar schlecht aus en Startblöcken, von den folgenden elf Spielen konnten die Rohrbacher aber sieben gewinnen. "Nach dem Fehlstart standen wir unter Druck und haben mit einem Derbysieg in Vorderweißenbach die Trendwende geschafft. In der Folge ist es gut gelaufen, ehe wir einen kleinen Hänger hatten. Danach konnten wir aber eine Serie starten und in der Hinrunde immerhin 22 Punkte sammeln", so Hartl, der sich über vier Auswärtssiege freuen konnte - auf eigenem Platz bilanziert der Tabellendritte aber nur ausgeglichen. In Rohrbach gab es im Herbst zur Eintrittskarte eine Torgarantie, denn in den 13 Spielen des UFC zappelte der Ball 59 Mal in den Maschen - knapp fünf Mal pro Match. Der Drittplatzierte traf 32 Mal ins Schwarze und avancierte zur Torfabrik der Liga - für 15 Treffer zeichnete Jindrich Rosulek verantwortlich, der die Torschützenliste anführt. Allerdings kassierten die Rohrbacher auch satte 27 Gegentore, schlug es lediglich bei den letzten Drei der Tabelle öfter ein. "In der Hinrunde durften sich die Fans über ein Torspektakel freuen und haben oft getroffen. Wir haben aber auch viele Tore erhalten und dadurch den einen oder anderen Sieg verschenkt", weiß Stefan Hartl, wo der Schuh drückt. "Aber grundsätzlich sind wir gut durch den Herbst gekommen und sehr zufrieden".

 

Keine Transfers geplant - Trainingslager in Slowenien

Nach der Hinrunde steht in Rohrbach ein Laktat-Test auf dem Programm, ehe die Kicker ein Heim-Programm mit auf den Weg bekommen. Mitte Januar wird das offizielle Training wieder aufgenommen. Neben zahlreichen Einheiten und einigen Testspielen steht in der Vorbereitung auch ein Trainingslager in Slowenien auf dem Programm. Die Reise dorthin werden vermutlich die üblichen Verdächtigen antreten. "Wir verfügen über einen starken Kader und denken über mögliche Verstärkungen nicht wirklich nach. Viel mehr geht es darum, alle Spieler zu halten, zumal einige Akteure von anderen Vereinen heftig umworben werden", möchte Stefan Hartl mit einem unveränderten Kader in die Rückrunde gehen.

 

Weitere Präsenz im oberen Tabellendrittel erwünscht

Vom Zweitplatzierten aus Katsdorf sind die Rohrbacher lediglich durch zwei Punkte getrtennt, selbst Herbstmeister Bad Schallerbach ist noch nicht enteilt. Andererseits ist aber auch der "Strich" nur acht Punkte entfernt. "Die Liga ist ungemein ausgeglichen, weshalb im neuen Jahr viel möglich ist, müssen aber auf der Hut sein. Zudem sind einige Mannschaften mit hoher Qualität, wie Viktoria Marchtrenk und Dietach, hinter uns platziert", weiß Hartl. "Grundsätzlich wollen wir in der Rückrunde dort anknüpffen, wo wir im Herbst aufgehört haben und streben eine weitere Präsenz im oberen Tabellendrittel an. Im Frühjahr geht es aber auch darum, dass sich die Mannschaft, die noch jung ist, weiterentwickelt und den Aufwärtstrend fortsetzt".

 

Wahl zum Spieler der Herbstsaison 2018

 

Günter Schlenkrich

 

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