UFC Rohrbach-Berg blickt auf erfolgreiches Jahr zurück

Der UFC Pieno Rohrbach-Berg lieferte 2019 eine starke Performance ab. Die Mannen von Trainer Christian Eisschiel eroberten in der vergangenen Saison der Landesliga Ost den Vizemeistertitel und überwintern auch in der aktuellen Meisterschaft - nur zwei Punkte hinter Herbstmeister Bad Leonfelden - als Zweiter. "Wir waren und sind von der Mannschaft überzeugt und haben uns deshalb einiges erwartet. Erfreulich ist, dass wir an die starke letzte Saison anknüpfen konnten und wieder ganz vorne dabei sind", ist der Coach rundum zufrieden.

 

Perfekter Saisonstart - stärkste Defensive der Liga

Die Mühlviertler kamen mit fünf Siegen exzellent aus den Startblöcken, ehe der Zweitplatzierte binnen Wochenfrist - gegen Katsdorf und bei den Blau-Weißen Jungs - zwei Niederlagen einstecken musste. In den übrigern sechs Spielen blieb der UFC ungeschlagen, die Eisschiel-Elf teilte mit dem Gegner aber gleich vier Mal die Punkte. "Es wäre sogar noch mehr möglich gewesen, haben in den Heimspielen gegen St. Magdalena und SC Marchtrenk aber unnötig Punkte liegenlassen. Vor allem auf eigener Anlage haben wir uns ab und an schwer getan und sind des Öfteren an der mangelnden Chancenverwertung gescheitert", spricht Eisschiel die nur drei Heimsiege an - in der Fremde fuhren die Rohrbacher vier "Dreier" ein. Während lediglich der Herbstmeister mehr Treffer erzielte, stellt der Tabellenzweite mit zwölf Gegentoren - gemeinsam mit Dietach - die stärkste Defensive der Liga. "Wir stützen uns auf eine kompakte Hintermannschaft und in der Offensive ist es uns gelungen, den Abgang von Jindrich Rosulek zu kompensieren. So hat Benedikt Schaubmaier zehn Mal getroffen und auch der im Sommer verpflichtete Tscheche Jan Kosak hat die in ihn gesetzten Erwartungen erfüllt", ist Christian Eisschiel mit der Performance des gesamten Teams zufrieden.  

 

Möglicher Zugang - Trainingslager in Slowenien

In Rohrbach wird sich der Kader In der Winterpause kaum oder gar nicht verändern. "Es sind keine großartigen Veränderungen geplant. Möglicherweise stößt ein junger Perspektivspieler zu uns, darüberhinaus ist aus heutiger Sicht nichts zu erwarten", geht der Trainer von einem ruhigen Winter aus. Am kommenden Samstag steht ein Laktattest auf dem Programm, danach bekommen die Kicker ein Heim-Programm mit auf den Weg. Am 27. Januar beginnt die achtwöchige Vorbereitung, die neben zahlreichen Einheiten und einigen Testspielen auch ein Trainingslager im slowenischen Catez beinhaltet. Nach einem überaus erfolgreichen Jahr wollen die Mühlviertler auch 2020 eine gute Rolle spielen. "In der letzten Saison war Meister Bad Schallerbach das Maß der Dinge, in der aktuellen Meisterschaft sind die Mannschaften enger zusammengerückt, ist die Liga ungemein ausgeglichen", so Eisschiel. "Da der Aufstieg nicht geplant ist, verspüren wir keinen Druck, wenngleich wir versuchen werden, den Titelaspiranten aus Bad Leonfelden wenn möglich bis zum Schluss zu ärgern. Wichtig ist in erster Linie, dass wir den eroberten Platz im Vorderfeld der Tabelle behaupten. Vielleicht gelingt es uns sogar, den Vizemeistertitel zu verteidigen".

 

Günter Schlenkrich  

 

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