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Spielabsage sorgt für Kopfschütteln – Eine Abschlussfeier gab es trotzdem

Absolut kurios, was sich am Mittwochabend in Kleinmünchen abspielte! Eigentlich hätte der Herbstdurchgang der Landesliga Ost an seinem Ende noch einmal einen richtigen Showdown zu bieten gehabt. Das Nachtragsmatch zwischen der ASKÖ Donau Linz und dem UFC Rohrbach-Berg, welches bereits vor knapp zwei Wochen witterungsbedingt abgesagt worden war, hätte über die Bühne gehen sollen. Daraus wurde erneut nichts. Der Schiedsrichter beurteilte den Untergrund als nicht spieltauglich – für die ASKÖ Donau Linz absolut nicht nachvollziehbar. Gefeiert wurde im Anschluss trotzdem.

 

donau baumgartner dostal

Spieler waren bereits umgezogen

„Eine halbe Stunde vor Anpfiff entschied Schiedsrichter Eidenberger, dass die Partie erneut abgesagt wird. Die Verletzungsgefahr wäre zu groß gewesen. Okay, der Platz war tief – normal für Ende November. Aber man fällt ja weich. Man fällt ja nicht auf Beton“, zeigt Donau-Sportmanager Kurt Baumgartner überhaupt kein Verständnis für die Entscheidung des Unparteiischen. Insbesondere deren Kurzfristigkeit sorgte für Kopfschütteln. „Die Spieler waren schon umgezogen. Beide Teams wollten spielen. Der Linienrichter hätte nicht abgesagt. Ich kann es nicht verstehen“, ergänzt der Funktionär. Einen Nachtragstermin gibt es noch nicht. Die Kleinmünchner werden sich mit den Rohrbachern voraussichtlich auf einen Dienstagabendtermin während der Rückserie einigen. „Wir werden nicht im Februar vor Rückrundenstart spielen. Da ist der Platz ja in einem noch schlechteren Zustand als jetzt“, betont Baumgartner.

 

VIP-Club restlos ausverkauft – ASKÖ Donau Linz entsteht Schaden

Es wäre ein Kracherspiel gewesen, wenn es zwischen der einzig noch ungeschlagenen Mannschaft der Liga UFC Rohrbach-Berg und der Heimmacht aus der Landeshauptstadt (5 Heimspiele – 5 Siege) um den Vizeherbstmeistertitel geht. Die ASKÖ Donau Linz hatte sämtliche Matchvorbereitungen bereits getroffen. Der VIP-Club war restlos ausverkauft. „Wir hatten für die Verpflegung alles da. Auch der Schweindalwirt am Sportplatz hat sich gerüstet und alles eingekauft. Durch die Absage ist uns ein Schaden entstanden. Der Schiedsrichter hat kein Fingerspitzengefühl gezeigt“, sagt Baumgartner. Nach Verkündung der Absage entschied sich der Verein, die Herbstabschlussfeier trotzdem durchzuziehen. Neben den eigenen Spielern wurden auch die Mannschaft und die Funktionäre des Gegners zum Essen eingeladen. „Damit das ganze Essen zumindest wegkommt“, fügt Baumgartner an.

 

Fotocredit: Harald Dostal 


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