Sieg im letzten Heimspiel! Viktoria Marchtrenk siegt in Unterzahl gegen einen starken ASKÖ Schwertberg und beschert Trainerteam um Ervin Begic einen schönen Heimabschluss

Im Rahmen der 29. Runde der Landesliga Ost kam es bereits am Mittwochabend zum Aufeinandertreffen zwischen Viktoria Marchtrenk und dem ASKÖ Schwertberg. Zwei Mannschaften des vorderen Drittels, welche auf eine bis dato starke Saison zurückblicken können. Mit einem Sieg der Gäste könnte man den direkten Konkurrenten noch überholen. Die Hausherren wiederum wollten im letzten Heimspiel der Saison ihrem Trainer, welcher zu Saisonende den Verein verlassen wird, einen schönen Abschluss auf heimischer Anlage bereiten. 

 

Qualitativ hochwertig

Von der ersten Minute an zeichnet sich ein qualitativ hochwertiges Spiel zweier Mannschaften ab, welche absolut befreit aufspielen konnten. Es trafen zwei Mannschaften aufeinander die sichtlich bemüht waren spielerische Akzente zu setzen. Den marginal besseren Start erwischten dennoch die Heimischen. Nach einer starken Anfangsviertelstunde belohnte Stefan Marcinkovic seine Mannschaft mit dem Führungstreffer. Nach schöner Einzelaktion zog Marcinkovic von der rechten Seite nach innen und schloss präzise ins kurze Eck ab. 

Weckruf für die Gäste

Die Gäste, die vor dem Rückstand ebenfalls gut im Spiel waren, übernahmen fortan das Kommando im Spielgeschehen. Man agierte auf Seiten der ASKÖ Schwertberg nun sehr zielstrebig. Man hatte sich sichtlich zum Ziel gesetzt die Heimischen in der Tabelle hinter sich zu lassen. In Minute 37 belohnte man sich für eine starke Reaktion auf den Rückstand und stellte in Person von Julian Kollingbaum auf 1:1. Bereits vor der Halbzeitpause hatten die Gäste die Möglichkeit in Führung zu gehen. Erneut war es Julian Kollingbaum, welcher nach einem Distanzschuss am Aluminium scheiterte. Somit ging es mit einem Remis in die Halbzeitpause. 

Ereignisreiche zweite Halbzeit

Beide Mannschaften kamen sehr engagiert aufs Feld zurück. Die Gäste agierten aber, ähnlich Ende der ersten Halbzeit, etwas zielstrebiger. So dauerte es keine fünf Minuten bis Minute 49 als die Gäste den Führungstreffer erzielten. Gabriel Sandner zog aus der Distanz ab und der platzierte Aufsetzer fand den Weg ins Tor. Die Führung für die Gäste war zu diesem Zeitpunkt aufgrund der Spielanteile in Hälfte eins nicht unverdient.

Comeback Qualität

Fortan zeigten die Hausherren eine Qualität, welche sie in dieser Saison bereits mehrmals unter Beweis gestellt haben. Der Rückstand brachte Viktoria Marchtrenk gewissermaßen zurück ins Spiel. Lediglich drei Minuten nach dem Rückstand glich man aus. Nachdem sich Anes Sabic stark am Flügel durchgesetzt hatte bracht er den Ball flach zur Mitte und fand Stefan Marcinkovic, welcher den Doppelpack schnürte. 

Die Hausherren spielten nach dem Ausgleichstreffer groß auf und waren aufgrund des Comebacks sichtlich beflügelt. Nach einer spielerisch starken Phase belohnte man sich mit dem Führungstreffer. Erneut war es Anes Sabic, welcher den Ball vom Flügel zur Mitte brachte. Diesmal fand der Ball Rafael Karlovits, welcher das Spielgerät per Dropkick zum vielumjubelten Führungstreffer versenkte. 

Ausschluss machte Spiel nochmal spannend

Nachdem Maximilian Klepp in Minute 80 die Ampelkarte vom Unparteiischen gezeigt bekam witterten die Gäste nochmal ihre Chance. Man warf in der absoluten Schlussphase noch einmal alles nach vorne und kam auch zu der ein oder anderen aussichtreichen Situation. Lediglich die letzte Konsequenz im vordersten Drittel ließ man vermissen bzw. scheiterte man an Gastgebern, die mit aller Kraft dagegenhielten. Somit blieb es bei diesem knappen 3:2 Sieg. Ein Spiel auf hohem Niveau von zwei starken Mannschaften findet somit einen Sieger, welcher sich im letzten Heimspiel für eine starke Saison belohnt. 

Rene Knogler, Sportlicher Leiter Viktoria Marchtrenk:

„Ein erneuter Beweis dafür welcher Charakter in dieser Mannschaft steckt. Wir wollten im letzten Heimspiel unseres Trainers unbedingt diesen Sieg. Wir haben das gegen einen richtig starken Gegner geschafft, Gratulation an die Mannschaft und an das gesamte Trainerteam!“

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