Später Elfmeter beschert ASKÖ Schwertberg einen Punkt

ASKÖ Schwertberg
SC Marchtrenk

Am Freitagabend war in der sechsten Runde der Landesliga Ost auch die ASKÖ Steinbach Schwertberg aktiv, die den SC Marchtrenk empfing und im Duell Aufsteiger gegen Absteiger den ersten Heimsieg ins Visier nahm. Da Neo-Coach Franz Schützenberger, der die Mannschaft erst kurz vor Saisonbeginn übernommen hatte, einen Kreuzbandriss erlitt und seine Tätigkeit alktuell nicht ausüben kann, trägt in Schwertberg Co-Trainer Matthias Lindtner bis zum Ende der Hinrunde die Verantwortung. Nach zwei Unentschieden reichte es für die ASKÖ auch im dritten Heimspiel nicht zum Sieg, mit einem 1:1-Remis teilten die Schwertberger im Steinbach Stadion mit dem Gegner zum dritten Mal die Punkte. Eine ähnliche Situation in Marchtrenk, erreichte der SC sechs Tage nach einer Derbypleite gegen die Viktoria im zweiten Auswärtsmatch das zweite 1:1-Unentschieden.


Chancenarmer und torloser erster Durchgang

Vor rund 200 Besuchern entwicklte sich eine über weite Strecken ausgeglichene Partie, in der Chancen Mangelware waren. Nach einer halben Stunde hatte der Aufsteiger die Führung vor Augen, ein Riedl-Kopfball aus kurzer Distanz fand aber nicht den Weg ins SC-Gehäuse. Kurz danach kam auch die Gästeelf von Coach Dominik Hamader zu einer Top-Chance, aber auch die Marchtrenker konnten ihre erste gute Möglichkeit nicht nutzen. Somit ging es nach 45 Minuten torlos in die Pause.

Kisyov bringt Gäste in Front - ASKÖ-Kapitän gleicht per Elfmeter aus

Fünf Minuten nach dem Wiederanpfiff von Schiedsrichter Biebl zappelte das Leder in den Maschen. Nach einer Standardsitiuation war Mihael Kisyov mit dem Kopf zur Stellte, brachte Marchtrenks neuer Legionär aus Bulgarien den Absteiger in Front. Nach diesem Treffer stemmten sich die Heimischen gegen die drohende Niederlage, aber auch in Halbzeit zwei bekamen die Zuschauer hüben wie drüben kaum nennenswerte Einschussmöglichkeiten zu sehen. Als es bereits nach der ersten Schwertberger Heimniederlage seit 18. Mai 2018 aussah, brandete im Stadion doch noch Jubel auf. In Minute 85  zeigte der Unparteiische im Gäste-Strafraum auf den Punkt - Im Gegensatz zur Vorwoche, als die ASKÖ bei den Blau-Weißen Jungs einen Strafstoß nicht verwerten konnte, bewahrte Manuel Hinterreiter dieses Mal die Ruhe, verwandelte der Kapitän den Strafstoß zum Ausgleich. Kurz danach hätte der Aufsteiger das Spiel beinahe gedreht, einen Tag nach seinem 26. Geburtstag parierte Gästegoalie David Plavac jedoch einen Seitfallzieher von Riedl. Nach 94 Minuten war Schluss, wurden mit einem 1:1-Remis die Punkte geteilt. Die Hamader-Elf empfängt am kommenden Freitag die Admira aus Linz, tags darauf ist die ASKÖ Schwertberg in Bad Leonfelden zu Gast.

 

 

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