SK St. Magdalena feiert in intensivem Match zweiten Sieg in Folge

In der siebenten Runde der Landesliga Ost empfing der SK St. Magdalena den ASKÖ SV Mauky`s Verfliesung Viktoria Marchtrenk. Seit geraumer Zeit sind beide Mannschaften im Aufwind und lieferten sich am Freitagabend ein intensives und interessantes Gefecht. Die auf eigenem Platz noch ungeschlagenen Urfahraner behielten mit 1:0 hauchdünn die Oberhand und fuhren binnen Wochenfrist den zweiten "Dreier" ein". Die Viktoria hingegen musste nach zwei Siegen in Folge trotz anständiger Leistung die Heimreise mit leeren Händen antreten.

 

SKM mit früher Führung

Mit den beiden Siegen im Rücken ging die Gästeelf von Coach Ewald Brenner engagiert und selbstbewusst ans Werk. Aber auch der SKM fand vor rund 150 Besuchern gut ins Spiel und ging bereits in der Anfangsphase in Führung. Keine zehn Minuten waren gespielt, als Niklas Klaffenböck eine Flanke schlug. Markus Boyer kam mit dem Kopf irgendwie an den Ball und überraschte den zu weit vor seinem Kasten und zudem schlecht postierten Gästegoalie Hakan Sabur - das Leder sprang mehrmals auf und trudelte in die Maschen. Nach diesem Treffer begegneten sich die Teams auf Augenhöhe, mit zunehmender Spieldauer kontrollierten die Hausherren jedoch das Geschehen. Die Mannen von Gerold Sturm, der seit dem Rücktritt von Harald Kondert als Trainer die Verantwortung trägt, agierten selbstbewusst und wussten auch spielerisch zu gefallen. Beinahe hätte Boyer ein zweites Mal ins Schwarze getroffen, alleine vor dem Viktoria-Gehäuse scheiterte der rechte Flügel aber an Keeper Sabur. Somit ging es mit 1:0 in die Pause.

 

Spielbestimmende Gäste laufen Rückstand vergeblich hinterher

Nach dem Wiederanpfiff von Schiedsrichter Hintersonnleitner erarbeitete sich die Viktoria im Sonnleitner Stadion ein Übergewicht, die tiefstehenden Urfahraner agierten taktisch aber überaus geschickt und ließen nicht allzu viel zu. Zudem setzte der SKM ab und an Nadelstiche und startete vor allem auf der rechten Seite einige vielversprechende Angriffe. Im letzten Drittel traf die Sturm-Elf zumeist jedoch die falschen Entscheidungen. Einmal hatten die Hausherren großes Glück, als Schlussmann Jürgen Elmer sich bei einem hohen Ball verschätzte und Christoph Brandstätter das Leder gerade noch von der Linie kratzen konnte. Die Marchtrenker waren bis zum Schluss um den Ausgleich bemüht und hatten in Minute 92 das 1:1 vor Augen, bei einer Chance der Viktoria konnte Goalie Elmer den Ball aber ans Lattenkreuz lenken. Kurz danach war Schluss und der dritte Saisonsieg des SK St. Magdalena amtlich.

 

Gerold Sturm, Sportchef und Trainer SK St. Magdalena:
"Auch wenn der Sieg nicht unverdient war, wäre in einem rassigen Match ein Unentschieden durchaus gerecht gewesen. Aber seit geraumer Zeit läuft es bei uns wieder ganz gut und freuen uns, dass wir gegen einen sehr starken Gegner eine enge Parie gewinnen konnten."

 

Die Besten:

St. Magdalena: Oliver Weichselbaumer und Markus Boyer, Pauschallob

 

Günter Schlenkrich 

 

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