SK St. Magdalena bringt Aufsteiger erste Heimniederlage seit 18. Mai 2018 bei

ASKÖ Schwertberg
St. Magdalena

In der Landesliga Ost empfing die ASKÖ Steinbach Schwertberg in der achten Runde den SK St. Magdalena. Nach dem Aufstieg mussten die Schwertberger auf eigenem Plartz in den drei bisherigen Heimspielen mit dem Gegner jeweils die Punkte teilen und nahmen den ersten Heimsieg ins Visier. Die Mannen von Neo-Trainer Matthias Lindtner gingen im Steinbach Stadion auch entschlossen ans Werk, die ASKÖ zog aber mit 0:1 den Kürzeren und musste die erste Heimniederlage seit 18. Mai 2018 einstecken. Die Urfahraner hingegen setzten unter Neo-Coach Gerold Sturm ihre Siegesserie fort und fuhren den dritten "Dreier" in Folge ein.


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Gäste erreichen kurz vor der Pause die Siegerstraße

Rund 250 Besucher bekamen von Beginn an aggressive Hausherren zu sehen, echte Torgefahr konnte die Lindtner-Elf aber keine erzeugen. Der SKM stützte sich auf eine kompakte Hintermannschaft, musste nach nur 20 Minuten aber verletzungsbedingt wechseln, als Martin Brandstätter aufgrund einer Prellung den Platz verlassen musste. Wenig später konnte Kevin Pretl eine Chance der Schwertberger nicht nutzen. In Minute 35 tauchten die Gäste gefährlich vor dem ASKÖ-Gehäuse auf, einen Schuss von Florian Wagner konnte Schwertberg-Schlussmann Fabian Resch aber entschärfen. Kurz vor der Paue hatten die Urfahraner die Nase vorne, als Niklas Klaffenböck im Strafraum abzog, der Ball von Schwertbergs Matthias Holzer abgelenkt wurde und im Kasten einschlug. Kurz danach hatte die Sturm-Elf die Vorentscheidung vor Augen, die Gäste konnten einen Konter in numerischer Überzahl aber nicht erfolgreich abschließen. Somit ging es mit 0:1 in die Kabinen.

SKM bringt knappe Führung ins Ziel

Auch nach dem Wiederanpfiff von Schiedsrichter Eidenberger waren klare Chancen hüben wie drüben Mangelware. In Minute 57 die beste Möglichkeit des Aufsteigers auf den Ausgleich, als Patrick Werner sich energisch durchsetzte, seinen Schuss fischte Gästegoalie Jürgen Elmer aber aus dem kurzen Eck. In der Folge bekamen die Zuschauer ein intensives Match und zwei bemühte, kampfstarke  Mannschaften zu sehen. Die Hausherren liefen dem Rückstand aber vergeblich hinterher und mussten den eigenen Platz erstmals seit nahezu eineinhalb Jahren als Verlierer verlassen.

 

Gerold Sturm, Sportchef und Trainer SK St. Magdalena:
"Der Sieg war nicht unverdient, da wir spielerisch einen Tick besser waren. Eigentlich war es ein typisches 0:0-Spiel, demnach wäre auch ein Unenrtschieden gerecht gewesen. Aber auch für einen dreckigen Sieg gibt es drei Punkte, zudem ist es in Schwertberg nicht einfach und freuen uns über den dritten Dreier in Folge".

 

Die Besten:
St. Magdalena: Christoph Brandstätter, geschlossene Mannschaftsleistung

 

Günter Schlenkrich 

 

 

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