4:1! Dank frühem und spätem Doppelschlag startet SK ADmira Linz perfekt in die Saison

SK ADmira Linz
Union Dietach

Vor heimischer Kulisse traf der SK ADmira Linz in der ersten Runde der Landesliga Ost auf die Union PROCON Wohnbau Dietach. Im Duell zweier Mittelständler  der abgebrochenen Saison waren die Gäste aufgrund intensiver Transferaktivitäten zu favorisieren. Doch die von Trainer Stephan Kuranda ausgezeichnet eingestellten Urfahraner verfügten am Freitagabend über einen perfekten Spielplan und starteten mit einem klaren 4:1-Erfolg in die neue Meisterschaft. Während der SKA nach vier Heimpleiten im letzten Herbst am Bachlberg einen "Dreier" einfuhr, mussten die Dietacher beim Debüt von Neo-Coach Daniel Ruttensteiner in der Femde die erste Niederlage seit 18. Mai 2019 einstecken.


Kuranda-Elf mit frühem Doppelschlag

Die "Lilanen" gingen engagiert und aggressiv ins Match und zeigten den favorisierten Gästen von Beginn an, dass am Bachlberg die Trauben hoch hängen. In Minute zwölf belohnten sich die Admiraner für ihr mutiges Auftreten, als Mathias Maier eine Ecke schlug, Florian Albrecht bei einem Gestochere goldrichtig stand und auf 1:0 stellte. Die Ruttensteiner-Elf hatte den Schock noch nicht verarbeitet, schlug es 120 Sekunden später im Dietacher Gehäuse erneut ein. Der SKA fuhr auf der rechten Seite einen Konter, den Lukas Schmidsberger nach einer idealen Hereingabe von Matthias Kowatsch trocken abschloss. Nach dem Doppelschlag der Urfahraner krempelte die Union die Ärmel hoch und erhöhte die Schlagzahl. Doch die Heimischen verteidigten gechickt und behaupteten den Vorsprung. Da Lukas Kragl, der im Sommer von OÖ-Ligist Perg nach Dietach gewechselt war, bei der besten Chance der Gäste in Goalie Marcel Schöffmann seinen Meister fand, ging es mit 2:0 in die Pause. 

Kragl bringt Gäste zurück ins Spiel - junger SKA-Joker sticht zwei Mal

Nach dem Wiederanpfiff von Schiedsrichter Leonfellner legten die Dietacher den Vorwärtsgang ein und waren in Minute 50 zurück im Spiel. Mario Reiter, Neuerwerbung vom WSC Hertha, schlug einen feinen Pass, Kragl marschierte von links zur Mitte und verkürzte auf 2:1. Danach stand das Match auf Messers Schneide. Die Gäste erarbeiteten sich zwar ein deutliches Übergewicht, die Ruttensteiner-Elf konnte die Admiraner Hintermannschaft aber kein zweites Mal knacken. Die Hausherren agierten taktisch überaus geschickt und setzten immer wieder Nadselstiche. So auch in Minute 78, alleine vor dem Union-Kasten knallte der nach einer Stunde eingewechselte Andreas Weidinger die Kugel aber über die Latte. In den Schlussminuten stach dann jedoch ein anderer Joker - und das doppelt. Fabio Weissenberger, 18-jähriger Sohn von Ex-Nationalspieler Markus Weissenberger, schloss zwei Konter des SKA erfolgreich ab und fixierte den 4:1-Endstand.

 

Stephan Kuranda, Trainer SK Admira Linz:
"Kompliment an meine Mannschaft für eine tolle Leistung. Mein Team hat eine starke Performance abgeliefert und gegen einen Titelfavoriten einen klaren Sieg gefeiert. Im letzten Herbst waren die Leistungen am Bachlberg überschaubar, umso größer ist die Freude über diesen überzeugenden Heimsieg".

 

Die Besten:

SK Admira Linz:  Florian Schleindlhuber (Sechser) und Fabio Weissenberger (LM) 

 


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