SK St. Magdalena erkämpft sich drei Punkte in Rohrbach

In Runde zwölf der Landesliga Ost traf der UFC PIENO Rohrbach-Berg daheim auf den SK St. Magdalena. Die Heim-Elf aus Rohrbach startete erst gut in die neue Saison, um wenig später stark nachzulassen. Christian Schuster vertrat den in Quarantäne befindlichen Christian Eisschiel an der Seitenlinie. Auch unter ihm findet der UFC weiter nicht wirklich in die Spur und verliert am Ende knapp mit 1:0 gegen den SK St. Magdalena.

 

St. Magdalena mit später Pausenführung

Schiedsrichter der Partie war Johannes Weilhartner vor rund 100 Zusehern in der Raiffeisen Arena in Rohrbach-Berg. Bei schwierigen Platzverhältnissen fand erst Rohrbach etwas besser ins Spiel, ohne jedoch zu guten Möglichkeiten zu kommen. Vielmehr hatte St. Magdalena nach einem Culjak-Kopfball die erste Chance in der Anfangsphase. Mit Fortlauf gestaltete sich die Partie gemäß Feldanteilen durchaus ausgeglichen, wenngleich Rohrbach ein kleines Chancenplus verzeichnen konnte. Hartl und Friedl hatten gleich mehrmals die Chance zur Führung. Drei Minuten vor Ende der ersten Halbzeit gingen aber dann doch die Linzer in Führung. Über die Seite kam der Ball von Brandstätter mustergültig zur Mitte auf Markus Boyer, der aus kurzer Distanz zum 1:0 einschoss. Mit der letzten Aktion des ersten Durchgangs rettete Culjak anschließend gegen Berndorfer vor dem möglichen Ausgleich, warum es am Ende beim knappen Zwischenstand von 1:0 blieb.

Torlose zweite Halbzeit

Nach dem Seitenwechsel waren zunächst weiter die Heimischen offensiv die aktivere Mannschaft, scheiterte aber weiter immer wieder am starken SK-Keeper Elmer. Erst zum Anbruch der Schlussviertelstunde bekam St. Magdalena die Partie wieder besser in den Griff und hatten sogleich durch einen Schuss aus der eigenen Spielhälfte von Klaffenböck, den UFC-Goalie Strixner gerade noch vor der Torlinie retten konnte, die beste Chance im zweiten Spielabschnitt. Auch in der Nachspielzeit waren die Gäste der Entscheidung ganz nahe, nach einem Stangler behinderten sich allerdings gleich zwei mögliche Abnehmer des SK und brachten den Ball vor dem leeren Tor nicht unter. Praktisch im Gegenzug ging es aber noch einmal im Linzer Strafraum zur Sache, konnte Rohrbach durch zwei Corner noch einmal Spannung erzeugen, am Ende blieb es aber beim knappen 1:0-Auswärtssieg für den SK St.Magdalena.

Gerold Sturm, Trainer SK St. Magdalena:

„Nicht immer gewinnt auch der bessere. Von den Chancen her hatte Rohrbach sicher Übergewicht, bei schwierigen Platzverhältnissen konnten aber auch wir spielerisch gut dagegen halten. War es eine sehr temporeiche Partie. Heute ist für uns vielleicht etwas das Glück zurückgekommen, nachdem wir zuletzt immer wieder viele Chancen liegen gelassen haben. Wir haben den Sieg einfach mehr gewollt.“

Die Besten:

SK St. Magdalena: Jürgen Elmer (TW), Christoph Brandstätter (LM)


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