Landesliga West

FC Braunau: "Wollen auch im Frühjahr vorne mitmischen"

Nach einer mäßigen Rückrunde kam der FC Braunau in der vergangenen Saison als Sechster ins Ziel. In der aktuellen Meisterschaft der Landesliga West konnte sich die Mannschaft von Trainer Roumen Balinski erheblich steigern und überwintert als Vierter nur fünf Punkte hinter Herbstmeister Mondsee. "Auch wenn auf der Zielgeraden einige Spieler verletzt bzw. angeschlagen waren und wir den Rhythmus verloren haben, haben wir eine starke Hinrunde absolviert und freuen uns über die ausgezeichnete Herbst-Bilanz", meint der Coach.

 

Toller Saisonstart - zu viele Gegentore und nur zwei Heimsiege

Die Balinski-Elf kam ausgezeichnet aus den Startblöcken, blieb in den ersten acht Runden ungeschlagen, feierte dabei vier Siege und teilte mit dem Gegner ebenso oft die Punkte. Zu diesem Zeitpunkt standen die Braunauer am zweiten Platz und hatten zwei Zähler mehr am Konto als der spätere Herbstmeister. Doch in den letzten fünf Spielen standen zwei weiteren Siegen drei Niederlagen gegenüber. "Es ist über weite Strecken ausgezeichnet gelaufen, aus genannten Gründen hat es am Schluss nicht mehr ganz so gut geklappt. Aber wenn man von 13 Spielen nur drei verliert, kann man nicht unzufrieden sein", so Balinski, der sich über vier Auswärtssiege freuen konnte - von sechs Heimspielen konnte der FCB nur zwei gewinnen. "Im Vorjahr war es  umgekehrt und waren auswärtsschwach. Natürlich hätten wir daheim gerne öfter gewonnen, andererseits haben wir auch nur ein einziges Heimspiel verloren". Während sechs Mannschaften weniger Gegentore kassierten, durften lediglich die Kicker aus Pettenbach mehr Treffer bejubeln. "Obwohl Neuerwerbung Petar Alyoshev als Innenverteidiger bärenstarke Leistungen abgeliefert hat, hat der Defensive ab und an die nötie Stabilität gefehlt und haben zu viele Tore erhalten. Das ändert aber nichts daran, dass wir gut durch den Herbst gekommen sind und uns eine gute Ausgangsposition verschafft haben", ist Roumen Balinski zufrieden.

 

Kreilinger wechselt in die Regionalliga

Mit Tom Kreilinger wechselt ein im Herbst bärenstarker offensiver Mittelfeldspieler zu Regionalligist Gurten. "Natürlich schmerzt dieser Abgang, aber wenn es in eine höhere Liga geht, ist das in Ordnung. Ansonsten wird uns im Winter niemand verlassen. Da wir über einen ausgeglichenen Kader verfügen, in dem sich junge und erfahrene Spieler gut ergänzen, sind wir nicht auf der Suche nach Verstärkungen und werden aus heutiger Sicht keine Transfers tätigen", so Balinski, der am 28. Januar die Vorbereitung anpfeifen wird. Das erste Testspiel soll am 1. Februar gegen Eggelsberg bestritten werden.

 

"Hätten nichts dagegen, in der Tabelle weiter nach oben zu klettern"

Die Innviertler überwintern und Lauerstellung und liebäugeln insgeheim mit einem Mitmischen im Aufstiegskampf. "Wir sind von der Tabellenspitze nicht weit entfernt und wollen auch im Frühjahr vorne mitmischen. Es ist viel möglich und trauen uns einziges zu", blickt der Trainer der entscheidenden Phase der Meisterschaft zuversichtlich entgegen. "Wir wollen den eroberten Platz im Vorderfeld der Tabelle behaupten und hätten nichts dagegen, weiter nach oben zu klettern. Sollten wir im neuen Jahr weitgehend verletzungsfrei bleiben und zudem das nötige Glück haben, ist sogar der Meistertitel möglich".

 

Spieler der Herbstsaison 2018 - Endergebnis

Transferliste

 

Günter Schlenkrich

 

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