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Cybercrime-Falle Online-Shopping

Es geht mit großen Schritten auf Weihnachten zu! Die Adventszeit ist jedoch längst nicht mehr nur besinnlich, sondern auch die Zeit der Abverkäufe. Gerade in der Vorweihnachtszeit stürzen sich immer mehr Österreicher ins Online-Shopping-Vergnügen. Doch bei der Schnäppchenjagd warten nicht nur hohe Rabatte – wer blind zuschlägt, kann in eine Cybercrime-Falle tappen und draufzahlen.

 
Onlineshopping mit Kreditkarte

Foto von Karolina Grabowska von Pexels
 

Mit der Masse an neu aufkommenden Online-Shops wird es für Betrüger zunehmend einfacher, einen seriös wirkenden Fake-Shop aufzubauen. Wenige Tage nachdem die Bestellung eingegangen ist, und meist per Vorauskasse oder Kreditkarte bezahlt wurde, verschwindet der Shop plötzlich aus dem Netz. Ohne weitere Kontaktmöglichkeiten steht man als Käufer mit leeren Händen da und das Geld ist fort.

Damit Ihr Online-Einkauf nicht mit Frustration und verlorenem Geld endet, sollten Sie ein paar Richtlinien für das Online-Shopping berücksichtigen:

  • Bestellen Sie möglichst nur bei Online-Shops, die sie selbst kennen, oder zu denen es auf Bewertungswebseiten (gute) Erfahrungen gibt, beziehungsweise die im besten Fall auch mit Gütesiegeln wie dem E-Commerce Gütezeichen ausgezeichnet wurden.
  • Ein seriöser Online-Shop sollte außerdem mehr Zahlungsmöglichkeiten als lediglich Vorauskasse und/oder Kreditkarte anbieten. Am sichersten ist es für Sie, auf Rechnung oder per Nachnahme zu bezahlen.
  • Aufschlussreich ist auch ein Blick auf das Impressum der Website: Ist dieses unvollständig, insbesondere wenn sich der Firmensitz außerhalb der EU befindet und als Kontaktmöglichkeit lediglich eine Mailadresse gegeben ist, dann Finger weg!
  • Außerdem gilt noch: Wenn etwas zu gut klingt, um wahr zu sein, dann ist es das in den meisten Fällen auch. Lassen Sie bei extrem günstigen Angeboten auch besondere Vorsicht walten.
  • Zu guter Letzt: Überstürzen Sie nichts. Immer mehr Anbieter versuchen, den Käufer durch die Anzeige von Countdowns zu einer überstürzten Kaufentscheidung zu bewegen. Häufig endet die Reduktion nach dem Ablauf dieses Timers gar nicht! Und selbst wenn: Der nächste Sale kommt bestimmt.

Was, wenn man trotz aller Vorsicht einem Betrüger auf den Leim geht?

Ist man einem Betrüger erst mal in die Falle gegangen, hat man oft keine Chance, sein Geld wiederzusehen. Mittlerweile gibt es jedoch die Möglichkeit, eine Cyberversicherung abzuschließen, die einen gegen Internetkriminalität versichert. Diese kann entweder einen Zusatzbaustein der Haushaltsversicherung darstellen oder als eigenständige Cyberversicherung abgeschlossen werden.

Eine solche Zusatzversicherung bietet gegen eine geringe Prämie ein breites Spektrum an Leistungen: Nicht nur die Risiken des Online-Shoppings, sondern auch Datenverlust und Datendiebstahl, Cybermobbing oder Identitätsdiebstahl können je nach den individuellen Versicherungsbedingungen abgedeckt werden. Viele Versicherungen bieten eine 24-Stunden-Notfalls-Hotline, die im Schadensfall Unterstützung bietet und zum Beispiel auch bei der Entfernung von sensiblen Daten aus dem Internet behilflich ist.

Ihr EFM Versicherungsmakler berät Sie gerne.
 

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