SV sedda Bad Schallerbach stellt sich auf der Torhüterposition komplett neu auf – insgesamt fünf Transfers

Der SV sedda Bad Schallerbach schloss die vergangene Spielzeit der LT1 OÖ-Liga auf Rang fünf ab. Um auch in der kommenden Saison vorne mitzuspielen, wurde in der jüngeren Vergangenheit der Kader gezielt verstärkt. Auffällig: Man holte drei neue Keeper. Einer von ihnen ist mit Kai Lang ein Meister von der ASKÖ Oedt. Selbiges trifft auf den neuen Offensivmann Manuel Schmidl zu. Ligaportal.at stellt die Transfers vor.

 

Drei neue Torhüter

Der SV sedda Bad Schallerbach trennte sich in diesem Sommer von den beiden Keepern Josef Gruber und Elias Rabeder. Wer die Nachfolge von Gruber zwischen den Pfosten in der Saison 2024/25 antreten wird, ist nach Ansicht von Trainer Erich Renner aktuell noch offen. Infrage kommen hierfür die beiden neuen Torhüter Kai Lang (von der ASKÖ Oedt) und Simon Prix (von der Union Ansfelden). „Simon ist ein sehr guter junger Keeper. Auf der Linie und mit dem Fuß ist er sehr stark. Kai hat bis jetzt ebenfalls überzeugt. Er bringt alles mit. Menschlich sind beide top. Sie haben ähnliche Qualitäten“, informiert der Coach. Das Torwartteam komplettiert der dritte neue Keeper Dhanvin Trauner – ein talentierter, junger Akteur, der vom FC HOGO Hertha Wels kommt.

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Manuel Schmidl (r.)

 

Verstärkungen für Offensive und Defensive

Mit Manuel Schmidl holte der SV sedda Bad Schallerbach einen weiteren prominenten Spieler von Oedts Meistermannschaft der abgelaufenen Saison. Der 35-jährige offensive Mittelfeldakteur wird fortan mit Bruder Tommy, der seit Sommer 2022 für die sedda-Elf aktiv ist, auf dem Feld stehen. „Manuel hat in den vergangenen zwei Wochen schon bewiesen, dass er ein idealer Vorbereiter für unsere Stürmer ist. Er ist sehr intelligent auf dem Feld und hat eine hohe Qualität“, lobt Renner. Der SV sedda Bad Schallerbach verstärkte sich in dieser Sommertransferperiode zudem mit Timo Weinberger, der die Fußball-HAK in Amstetten abschloss und nun wieder zu seinem Stammverein zurückkehrt. Der 19-Jährige kann in der Abwehr und im defensiven Mittelfeld spielen. „Er ist für sein Alter körperlich schon sehr weit“, weiß Übungsleiter Renner, der mit diesen fünf Neuzugängen das Transferprogramm für beendet erklärt.

 

Fotocredit: Harald Dostal / www.sport-bilder.at

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