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Spiel der Runde

VKB-Spiel der Runde: Kann Union Edelweiß Siegesserie gegen den ASK St. Valentin prolongieren?

Zu einem ganz interessanten Aufeinandertreffen kommt es am Wochenende in der Oberösterreich-Liga. Die Union Edelweiß, welche regelmäßig insbesondere durch defensive Kompaktheit überzeugt, empfängt auf eigener Anlage den ASK St. Valentin, dessen Angriffsabteilung zu den gefährlichsten der Liga zählt. Ligaportal.at stellt vor dem VKB-Spiel der Runde 11 beide Konkurrenten in ausgewählten Aspekten gegenüber.

 

Zwischenbilanz

Union Edelweiß: In einer ernüchternden Anfangsphase passten schlichtweg die Ergebnisse nicht. Die Art und Weise, wie das Team auftrat, war aber durchaus annehmbar. Schon damals war die sicher agierende Defensive das Prunkstück der Mannschaft. „Jetzt haben wir vier Mal im Gang gewonnen. Das ist natürlich so, wie wir uns das vorgestellt haben“, berichtet Coach Andreas Gahleitner. Die Union Edelweiß scheint aktuell auf dem vierten Rang auf. Das Saisonziel sieht eine Platzierung zwischen Rang drei und fünf vor. „Wir wollen auf jeden Fall dranbleiben und eventuell die vorderen Teams noch ärgern“, ergänzt der Übungsleiter.

ASK St. Valentin: „Dass es so gut läuft, haben wir nicht gedacht“, stellt der sportliche Leiter Harald Guselbauer klar. Ursprünglich hat man als Zielsetzung für den Herbst 20 Punkte ausgegeben. Die Niederösterreicher halten momentan bei satten 18. „Wir fühlen uns im oberen Mittelfeld der Tabelle ganz wohl. Die Mechanismen unter dem neuen Trainer greifen“, informiert der Funktionär stolz. In der Rückrunde der Vorsaison hatte man im Mittel zwei Gegentore pro Partie kassiert. Dieser Schnitt wurde eindeutig gesenkt. Im ersten Saisondrittel 2018/19 waren es zwölf. Zudem hat man nun mit Manuel Pichler jemanden, der Daniel Guselbauer im Angriff entlastet.

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Einschätzung des Kontrahenten

Union Edelweiß: Andreas Gahleitner erkannte schon in der letzten Saison die große Stärke des ASK St. Valentin, was das Umschaltspiel nach vorne betrifft. „Wilhelm Wahlmüller steht für eine gute Organisation. Sie verhalten sich in der Defensive diszipliniert. Vorne haben sie kreative und schnelle Spieler“, weiß der Coach.

ASK St. Valentin: Harald Guselbauer ist sich dessen bewusst, dass die Linzer in Sachen offensiver Stärke durchaus mit dem ASK St. Valentin mithalten können. „Sie haben aber einen riesen Vorteil. Sie haben nur die Hälfte an Gegentoren kassiert. Da sind sie stabiler“, sagt er.

Fussball Hertha WSC Wels vs ASK St.Valentin 18.05.2018-23

Individuelle Stärke des Gegners

Union Edelweiß: Andreas Gahleitner nennt in diesem Zusammenhang die Angreifer Manuel Pichler, Edvin Orascanin und Daniel Guselbauer. „Sie haben eine hohe Qualität. Wir müssen alle drei im Auge behalten“, betont er.

ASK St. Valentin: „Marius Bogdan hat sechs Tore auf dem Konto. Akif Imamovic sorgt zudem für Stabilität. Das ganze Team hat die Philosophie des neuen Trainers scheinbar schon verinnerlicht. Sie schalten schnell um“, sagt Harald Guselbauer.

 

Fotocredit: Klaus Haslinger, Harald Dostal 

 

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