Spiel der Runde

Packendes Verfolgerduell im VKB-Spiel der Runde

Auf eigener Anlage empfängt der SV Wallern am Freitagabend die Union Edelweiß zum VKB-Spiel der Runde 12 in der Oberösterreich-Liga. Beide Teams gehören aktuell dem obersten Tabellendrittel an und wollen sich bis zur Winterpause in genannter Region des Rankings selbstredend halten. Ligaportal.at stellt die Konkurrenten vorab in ausgewählten Aspekten gegenüber.

 

Gegenwärtige Lage

SV Wallern: Vor der vergleichsweise hohen Niederlage gegen den ASK St. Valentin hatte der SV Wallern sechs Pflichtspielsiege in Serie geholt, welche natürlich für mächtig Selbstvertrauen sorgten und in einem weiteren Schritt bezweckten, dass eine gewisse Sicherheit wie Selbstverständlichkeit zurückkehrten. „Diese Pleite hat uns kurz irritiert. Gegen Donau haben wir aber dann eine richtig gute Reaktion gezeigt. Wir haben zusammengefunden und wissen, was wir können“, berichtet der sportliche Leiter Albert Huspek stolz.

Union Edelweiß: Seit nunmehr sechs Matches sind die Linzer ungeschlagen. Im jüngsten Kräftemessen mit dem ASK St. Valentin musste man rund eine Halbzeit in Unterzahl agieren und blieb trotzdem richtig konkurrenzfähig. „Die Mannschaft hat zudem sehr professionell gearbeitet, als ich nicht da war“, informiert Coach Andreas Gahleitner, der zuletzt als Videoanalyst beim U21-Nationalteam weilte.

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Einschätzung des Kontrahenten

SV Wallern: Albert Huspek weiß, dass die Union Edelweiß schon seit Jahren als enorm spielstark gilt. „Heuer sind sie noch einmal etwas stärker. Sie sind konstanter als in der Vergangenheit“, sagt der Funktionär, der zudem die Kopfballstärke sowie die individuelle Klasse in den Reihen des nächsten Gegners hervorhebt. „Sie sind schwer auszurechnen“, ergänzt er.

Union Edelweiß: Für Andreas Gahleitner ist es insbesondere eine Mischung aus drei Aspekten, die den SV Wallern richtig stark macht und ihn zur Erkenntnis gelangen lässt, dass die Hausruckviertler zu den zwei besten Mannschaften der Liga zählen. „Sie arbeiten sehr gut gegen den Ball, sind dabei aggressiv und handlungsschnell. Sie haben eine hohe individuelle Qualität. Außerdem sind sie gut organisiert“, erklärt der Übungsleiter.

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Kurzfristige Ziele

SV Wallern: „Wir wollen bis zur Winterpause auf jeden Fall auf Tuchfühlung mit der Spitze bleiben. Vielleicht gelingt es, noch ein bis zwei Punkte gutzumachen“, gibt Albert Huspek die Marschroute vor, bei deren Umsetzung man sich in eine wohl optimale Ausgangsposition für das Frühjahr bringen würde.

Union Edelweiß: Vor dem Start in die aktuelle Saison hatte der Verein ausgegeben, dass man sich schlussendlich zwischen Platz drei und fünf klassieren will. „Genau dort wollen wir auch überwintern. Das wird aber sehr schwierig“, spricht Andreas Gahleitner das ungemütliche Restprogramm an, mit welchem sich die Linzer fortan konfrontiert sehen. Nach dem Tabellenvierten SV Wallern warten mit der ASKÖ Donau Linz, den Jungen Wikingern Ried und der ASKÖ Oedt die Top-3 des Klassements.

 

Fotocredit: Uwe Winter, Klaus Haslinger

 

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