Spiel der Runde

Ligaportal-Spiel der Runde: Kann der SC Marchtrenk gegen die Union St. Florian nächstes Ausrufezeichen im Abstiegskampf setzen?

Mode und Sport Stöcker aus Eferding präsentiert: Der SC Marchtrenk, aktuelles Tabellenschlusslicht der Oberösterreich-Liga, bot zuletzt den Topteams Junge Wikinger Ried und ASKÖ Oedt die Stirn, holte starke vier Zähler aus den beiden Partien und stellte endlich den Kontakt zu den übrigen Mannschaften der kritischen Zone des Rankings her. Im Ligaportal-Spiel der Runde 27 bekommt man es nun mit der Union St. Florian zu tun, welche sich mit einem vollen Erfolg aller Abstiegssorgen entledigen kann. Im gegenteiligen Fall könnte die Situation für die Gruber-Elf aber noch einmal richtig kritisch werden. Es folgt eine Gegenüberstellung in ausgewählten Aspekten.

 

Gegenwärtige Lage

Union St. Florian: In den jüngsten vier Matches blieb man sieglos, holte dabei lediglich zwei Punkte, während einige Mannschaften des untersten Tabellendrittels das Tempo enorm anzogen. „Wir können die Lage richtig einschätzen und sind uns unserer Situation bewusst. Wir sind jetzt aber nicht furchtbar nervös, weil wir wissen, dass wir mit Abstand die besten Karten im Abstiegskampf haben“, weiß der sportliche Leiter Gerhard Lindinger.

SC Marchtrenk: „Solange der Klassenerhalt rechnerisch möglich ist, ist die Hoffnung da“, stellt Coach Dominik Hamader klar, der weiß, dass erwähnte Punktgewinne noch einmal für einen Motivationsschub im Saisonfinish gesorgt haben. „Man merkt, dass die Spieler nun mehr Selbstvertrauen haben“, fügt er an.

Fussball SC Marchtrenk vs DSG Union Perg 03.11.2018 13

Prognosen im Abstiegskampf

Union St. Florian: Aufgrund der Tatsache, dass sämtliche Teams des untersten Tabellendrittels in diesen Wochen vehement um jeden Punkt kämpfen, tut sich Gerhard Lindinger schwer, vorauszusagen, wer schlussendlich den bitteren Gang in die Landesliga antreten muss. „St. Martin und Marchtrenk haben nicht die besten Karten“, sagt er. Gleichzeitig geht er davon aus, dass es den SV Gmundner Milch sowie den SV Grün-Weiß Micheldorf wohl nicht erwischen wird.

SC Marchtrenk: Auch Dominik Hamader ist sich der Tatsache bewusst, dass seine Truppe und die SU St. Martin aufgrund der geringen Anzahl an noch ausstehenden Runden die schwierigste Ausgangslage haben. „Der Sieg gegen Oedt war ein Wunder. Wir brauchen aber wohl noch drei solche Wunder, um den Abstieg abzuwenden“, informiert er.

 

Einschätzung des Kontrahenten

Union St. Florian: Gerhard Lindinger geht davon aus, dass man es mit einem Konkurrenten zu tun bekommt, der nach dem deutlichen Sieg gegen den Spitzenreiter mit breiter Brust in das Spiel der Runde gehen wird. Außerdem weiß man in St. Florian um die defensive Kompaktheit und Konterstärke des SC Marchtrenk. „Wir werden darauf vorbereitet sein und sicher nicht die Fehler machen, die Oedt gemacht hat“, gibt sich der Funktionär selbstbewusst.

SC Marchtrenk: „Ich kenne das Trainerteam in St. Florian gut. Sie machen eine tolle Arbeit, sodass die Mannschaft gut auf uns eingestellt sein wird“, betont Dominik Hamader. Der Übungsleiter erwartet einen Gegner, der über einen ausgeglichenen Kader verfügt und insbesondere in der Defensive seine Vorzüge hat.

 

Fotocredit: Harald Dostal 

 

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